Ohne Kommentar: Generationswechsel der Wasserwerfer bei der sächsischen Polizei
geschrieben von AdminFilm + Diskussion "Yellow Cake", 4.5.2011, 19.30 Uhr Schauburg
geschrieben von AdminTschernobyl findet im Rahmen der Filmreihe „HINGESEHEN“ des Lokale Agenda 21
für Dresden e. V. die Veranstaltung des Bund für Umwelt und Naturschutz
Dresden (BUND) in Kooperation mit dem Filmtheater Schauburg statt. Dass
bereits beim Abbau von Uranerz radioaktiver Müll in nicht zu bewältigender
Menge zurückbleibt, zeigt der neue Kinodokumentarfilm „YELLOW CAKE – Die
Lüge von der sauberen Energie“ des Berliner Regisseurs Joachim Tschirner.
Die Langzeitdokumentation entstand zwischen 2005 und 2010. Im Anschluss an
die Filmvorführung findet eine Diskussion mit Gästen aus den Bereichen
Politik, Verwaltung, Regionalmanagement, Umweltschutz und Zivilgesellschaft
statt.
*Yellow Cake – Die Lüge von der sauberen Energie*
(Deutschland 2010, Regie: Joachim Tschirner)
*Mittwoch, 4. Mai 2011*
*19:30 Uhr SCHAUBURG*
Eintritt: 6,- Euro / erm. 5,- Euro
PM: Staatsregierung lässt Polizei im Regen stehen, Lichdi: "Verzicht auf Rechtsmittel gegen Urteil zum 13. Februar 2010 des VG Dresden ist politisch erbärmliches Signal"
geschrieben von Admin29.04.11, Dresden. Der Freistaat hat gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtes Dresden vom 19. Januar 2011, das der Polizeiführung bei dem Einsatz am 13. Februar 2010 vorhielt, rechtswidrig gehandelt zu haben, in dem sie den Aufzug der Neonazis in der Neustadt nicht durchgesetzt hat, keine Rechtsmittel eingelegt.
PM: Baubürgermeister Marx täuscht Ausschuss: Thomas Löser wirft dem Baubürgermeister Manipulation bei den Beratungen des Globus Projektes am Leipziger Bahnhof vor
geschrieben von AdminGenehmigungspraxis für das Stadtteilfest Bunte Republik Neustadt 2011 - bis 15.5. anmelden
geschrieben von AdminGenehmigungspraxis für das Stadtteilfest Bunte Republik Neustadt 2011: Unter diesem sperrigen Titel erfahrt ihr auf www.dresden.de, was ihr tun müsst, um bei der BRN 2011 einen Stand legal betreiben zu dürfen:
Bericht von der Sitzung des Ortsbeirates vom 18.4.2011
geschrieben von AdminDie Sitzung am 18.4. hatte zwei Schwerpunkte: Zum einen die geplante Einrichtung des Obdachlosenheimes und zum Anderen die Vorstellung des Kitafachplanes für 2011/12 und die mittelfristigen Planungsansätze der Kita- und Hortkapazitäten.
Bericht von der Sitzung des Ortsbeirates vom 18.4.2011
geschrieben von AdminDie Sitzung am 18.4. hatte zwei Schwerpunkte: Zum Einen die geplante Einrichtung des Obdachlosenheimes auf der Hechtstraße 10 und zum Anderen die Vorstellung des Kitafachplanes für 2011/12 und die mittelfristigen Planungsansätze der Kita- und Hortkapazitäten.
Dem Lärm auf der Spur! Lärmspaziergang mit Messgeräten entlang der Bautzner Str. und Coventry-Str.
geschrieben von Admin
Mit den Akustikern Marc Wiemers und Katrin Kusche, die das Projekt „Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Umgebungslärmrichtlinie“ der Grünen Liga e.V. koordinieren, gehen wir auf einen Spaziergang entlang der besonders verlärmten Bautzner Str. und der Coventrystr. Vor Ort wird die Schallbelastung gemessen. Dabei werden Gisela Kallenbach, die umweltpolitische Sprecherin der GRÜNEN-Landtagsfraktion den Stand der Umsetzung der EU-Richtlinie über die Bekämpfung von Umgebungslärm in Sachsen und Margit Haase, verkehrspolitische Sprecherin und Elke Zimmermann, umweltpolitische Sprecherin der Stadtratsfraktion den Stand der städtischen Teilgebietslärmaktionspläne vorstellen.Am 2. Mai 2011, wollen wir uns in Dresden auf der Bautzner und der Coventrystr. auf die Spuren des Lärms begeben.
Dabei werden wir vor Ort Schallmessungen durchführen und diese von den uns begleitenden Akustikern der Grünen Liga e.V. einordnen lassen.
1. Treff: Dresden, Ecke Bautzner Str./ Prießnitzstr. 9.30 Uhr
ab 10.14 gemeinsame Fahrt mit der Linie 6 von Haltestelle Rothenburger Str.
2. Treff: Dresden, Coventrystr. Haltestelle Schlehenstr. 11.00 Uhr
NEUSTADTGRÜNE begrüßen Entscheidung des Ortsbeirates zur Boofe
geschrieben von AdminDazu erklärt Ortsbeirätin Anna Catarina Mueller: «Eine fachlich fundierte Fortschreibung des Konzepts für die Unterbringung von Wohnunglosigkeit ist genauso dringend erforderlich, wie eine deutliche Absenkung der Anzahl von Wohnungslosen, die in einem Objekt untergebracht werden soll.
Auf Kritik stieß vor allem die Art und Weise, wie Sozialbürgermeister
Seidel die Vorlage einbrachte. Seidel bestätigte, dass sich einige
wesentliche Parameter der Vorlage mittlerweile geändert hätten. Mueller:
Die GRÜNEN im Ortsbeirat Neustadt forden daher, dass der Sozialbürgermeister die Vorlage aus dem Geschäftsgang zurückzieht und eine neue, den aktuellen Entwicklungen angepasste und den Bedürfnissen der Obdachlosen gerecht werdende Vorlage einbringt, wie sie die Anforderungen des Ortsbeirates vorsehen.
PM. 17.4. 2011 Bündnis 90/Grüne im Ortsbeirat Dresden Neustadt Fortschreibung des Kitafachplanes: Rahmenbedingungen für Schulhorte in der Dresdner Neustadt verbessern sich nicht
geschrieben von AdminNeustadtgrüne Ortsbeiräte: Schul- und Hortkombinate sind keine zeitgemäßen Konzepte zur Bewältigung der wachsenden Schülerzahlen - Erteilung von Betriebserlaubnissen für randvolle Horte ist fraglich
Die Neustadtgrünen Ortsbeiräte kritisieren die Planungsperspektive für den Hortbetrieb in der Dresdner Neustadt. Nicht nur, dass das Prinzip der kurzen Wege für kurze Beine angesichts der Kapazitätsprobleme im Schulbereich bereits restlos aufgegeben wurde, auch der weitere Ausbau der Doppelnutzung durch Schule und Hort und die ausschließliche Planung im Bestand vergrößern die bereits jetzt auftretenden Probleme. Oliver Mehl, stellvertretender Ortsbeirat B90/Grüne hierzu: „Hier wird auf dem Rücken der Kinder gespart. Wer perspektivisch mehr als 300 Kinder ganztägig in einem bestehenden teils sanierungsbedürftigen Gebäude unterbringen will, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, eine anständige zeitgemäße Betreuung dem Sparzwang zu opfern. Es ist angesichts der unzureichenden Rahmenbedingungen für alle Beteiligten, LehrerInnen, ErzieherInnen und letztlich auch Schüler und SchülerInnen unmöglich, gute Leistungen zu bringen.“
In der Dresdner Neustadt gibt es in Zukunft an den kommunalen Einrichtungen mit einer Ausnahme nur noch Schul- und Hortkombinate mit 270 Plätzen und mehr. Eine qualitativ hochwertige Betreuung mit guten Entfaltungsmöglichkeiten ordnet sich damit dem begrenzten Platz- und Raumangebot unter. Die beschriebene Doppelnutzung in diesen Größenordnungen führt zu nicht aufhebbaren Konflikten zwischen Schul- und Hortpersonal und engt die Gestaltungsspielräume weiter ein. Bereits jetzt ist es an einigen Schulen schwierig, Zusatzangebote wie GTA überhaupt durchzuführen.
Oliver Mehl abschließend. „Es besteht die Gefahr, dass für Horte dieser Größenordnung angesichts schlechter Rahmenbedingungen eine Betriebserlaubnis verwehrt wird. Diese Möglichkeit muss ausgeschlossen werden. „Betriebserlaubnisse mit Augenzudrücken dürfen kein Maßstab sein. Hier ist vor allem das Schulverwaltungsamt gefordert, durch eine entsprechende Planung auch den Schulhorten eine vernünftige Perspektive zu ermöglichen.“
Hintergrund: Lange Wege für kurze Beine und übervolle Schulen sind die Perspektive in der Neustadt. Aus den auf der Ortsbeiratssitzung am 15.März vom Schulamtsleiter Schmidtgen vorgestellten Planungsansätzen ging hervor, dass in Zukunft viele Grundschulkinder in der Dresdner Neustadt mit Schulwegen von mehr als 2 km Länge rechnen müssen. Einem Schul/Hortneubau als Lösung für die mittelfristige Kapazitätssteigerung wurde bisher durch das Schulverwaltungsamt eine Absage erteilt. Die Qualität der Hortbetreuung wird in den nächsten Jahren aufgrund von Ausweitung der Doppelnutzung und räumlicher Enge weiter sinken. Ob alle Kinder Hortplätze bekommen werden steht in Frage. Die Schulgebäude sind mehrheitlich sanierungsbedürftig. Hinreichende Finanzmittel sind in der mittelfristigen Finanzplanung nicht vorgesehen. Betriebserlaubnisse sind damit gefährdet.
Die Neustadtgrünen fordern: Ziel muss es sein, durch echte Kapazitätserweiterungen in der Neustadt allen Schülern aller Schulen in den nächsten Jahren gute Lern- und Hortbedingungen zu garantieren. Zur Umsetzung müssen nötige Mittel kurzfristig durch den Stadtrat zur Verfügung gestellt werden. Die Geburtenprognose 2010 mit weiter wachsenden Geburtenzahlen erhöht den Handlungsdruck hierbei noch.





