Schule und Bildung (23)
Ganztägig lernen - Nachmittagsspaß oder neues Schulmodell?
geschrieben von AdminGanztägig lernen - Nachmittagsspaß oder neues Schulmodell?
Ganztagsangebote und -schulen in Sachsen zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Echte Ganztagsschulen sind in Sachen nach wie vor Mangelware. In Sachsen ist der Anteil von Ganztagsangeboten in den Schulen verglichen mit anderen Bundesländern zwar hoch, oftmals findet aber nur ein an den Schulvormittag gekoppeltes AG-Programm statt. Vielerorts ist noch ein weiter Weg bis zu einem von vielfältigen Angebotsformen und dem Wechsel von An- und Entspannung geprägten Schultag, der individuell angepasste Bildungsangebote als ein Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit bietet.
Die bisherige Förderpraxis hat in den Schulen zwar ein vielfältiges, aber oft auch kurzatmiges Angebot auf Honorarbasis entstehen lassen. Für die Verwirklichung nachhaltiger Konzepte fehlen bisher die Anreize. Mit der geplanten Reform der GTA-Förderung des Freistaates wird zwar Bürokratie abgebaut, inhaltliche Ziele sind jedoch nicht sichtbar. Hinzu kommt, dass mit fortschreitendem Lehrermangel viele Ganztagsangebote gefährdet sind.
Wir wollen mit einer Veranstaltung den Stand und die Perspektiven der Ganztagsangebote und -schulen in Sachsen diskutieren. Wie lassen sich echte Ganztagsschulen befördern? Was muss sich bei der Förderpraxis und in der Schulpraxis vor Ort ändern? Wie lassen sich SchülerInnen und Lehrkräfte, Eltern und schulisches Umfeld sinnvoll einbinden?
Referierende:
Tobias Lehmann, Dipl.-Päd., Fakultät für Erziehungswissenschaften TU Dresden
Marlen Wippler und Florian Mindermann, DKJS/Serviceteam der Servicestelle GTA
Moderation: Gerit Thomas und Dr. Tobias Peter, SprecherInnen der LAG Bildung
8. Dezember 2012, 10.00 – 13.30 Uhr – Grüne Ecke, Bischofsplatz 6, Dresden
Unterstützt die Natur und Umweltschule mit eurer Unterschrift unter der Online Petition:
http://www.openpetition.de/petition/online/petition-zum-erhalt-der-natur-und-umweltschule
3888 Unterschriften binnen kurzer Zeit sind ein starkes Zeichen an dem auch die Bildungsagentur nicht einfach vorbei kann: In der Pressemitteilung vom 27.7.2012 heisst es unter der Überschrift
Die Sächsische Bildungsagentur und die Natur- und Umweltschule Dresden verfolgen nun das gemeinsame Ziel - die Schule zu erhalten und deren nachhaltiges Wachsen zu fördern!
"In der Natur- und Umweltschule (NUS) werden derzeit weitere Präzisierungen und Detailfragen zum vorliegenden Konzept erarbeitet, um diese am Montag einreichen zu können. Bei einem weiteren Treffen am 3. August soll dann über die Fortführung der Schule abschließend beraten werden. Dies wurde beim letzten Gespräch, das in einer partnerschaftlichen Art und Weise stattfand, zwischen Vertretern der NUS und Mitarbeitern der SBA am Mittwoch vereinbart."
Am 3. August schliesslich teilte die Behörde nach dem Treffen mit das die Umwelt schule unter Auflagen weitergeführt werden darf. Die Genehmigung gilt vorerst ein weiteres Jahr und dannach möglicherweise (bei Erfüllung der Auflagen) unbefristet.
weitere Informationen unter: www.nus-dresden.de
Petition unterschreiben:
www.openpetition.de/petition/online/petition-zum-erhalt-der-natur-und-umweltschule
Jetzt unterschreiben: Online-Petition zum Erhalt der Natur- und Umweltschule
geschrieben von AdminUnterstützt die Natur und Umweltschule mit eurer Unterschrift unter der Online Petition:
http://www.openpetition.de/petition/online/petition-zum-erhalt-der-natur-und-umweltschule
Von: Gerit Thomas aus Dresden
An: Sächsischer Landtag, Stadtrat Dresden in Dresden
Wir wollen, dass die Natur- und Umweltschule erhalten wird. Wir fordern Unterstützung der Schule seitens der Kultusbehörde. Freie Schulen sind ein wichtiger Bestandteil der sächsischen Schullandschaft und existentiell für das Dresdner Schulnetz
Begründung: Trotz fehlender Schulen, überfüllter Klassen und zu weniger Pädagogen in Dresden hat die Sächsische Bildungsagentur uns aufgefordert, unsere Natur- und Umweltschule zum 20. Juli 2012 zu schließen.
Von: Gerit Thomas aus Dresden
An: Sächsischer Landtag, Stadtrat Dresden in Dresden
Wir wollen, dass die Natur- und Umweltschule erhalten wird. Wir fordern Unterstützung der Schule seitens der Kultusbehörde. Freie Schulen sind ein wichtiger Bestandteil der sächsischen Schullandschaft und existentiell für das Dresdner Schulnetz
Begründung: Trotz fehlender Schulen, überfüllter Klassen und zu weniger Pädagogen in Dresden hat die Sächsische Bildungsagentur uns aufgefordert, unsere Natur- und Umweltschule zum 20. Juli 2012 zu schließen.
Für 32 Kinder, eine engagierte und zufriedene Elternschaft, motivierte Pädagogen – kurz eine gut funktionierende Schule –
ist diese Entscheidung ein Schlag ins Gesicht.
Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hat mit seiner Entscheidung vom 11.Juli 2012, deren Begründung uns bislang nicht bekannt ist, einer Beschwerde der Sächsischen Bildungsagentur stattgegeben und damit eine Verfügung des Verwaltungsgerichtes Dresden vom August 2011 aufgehoben. Diese Verfügung hatte die Gründung und den Betrieb der Grundschule in freier Trägerschaft erst ermöglicht.
Aus welchen Motiven auch immer die Sächsische Bildungsagentur sich bisher so vehement gegen die Neugründung unserer Schule wendet, nachvollziehbar ist das - zumal angesichts der Situation in Dresden - für uns nicht.
Im Interesse jedes einzelnen Kindes, der engagierten Eltern und Pädagogen und unseres Trägers, dem VSP Dresden e. V. – der mit seinem ambitionierten Einsatz, diese Schule erst möglich gemacht hat, sollte die Bildungsagentur schnellstens und trotz des Urteils die Schule – ggfs. unter Auflagen – genehmigen.
weitere Informationen unter: www.nus-dresden.de
Petition unterschreiben:
www.openpetition.de/petition/online/petition-zum-erhalt-der-natur-und-umweltschule
12.7.2012 Pressemitteilung: Neustadtgrüne zum OVG-Entscheid zur Umweltschule Dresden Klotzsche
geschrieben von Valentin LippmannMit Bestürzung haben die Neustadtgrünen das Urteil zur Schließung der Umweltschule Dresden zur Kenntnis genommen. Auch die Begründung verwundert zutiefst: «Die Voraussetzungen für den Betrieb einer Freien Schule seien "offensichtlich nicht erfüllt worden" sagte ein Gerichtssprecher der Nachrichtenagentur dpa am Donnerstag.
Wer zu einer Zeit in der im Neustädter Ortsamtsbereich keine Grundschule auch nur annähernd ideale Bedingungen vorweist und die Schulen im Stadtteil von Schulnotstand, Stundenausfall, Raumnot und Lehrermangel betroffen sind, ein von viel Engagement und gesellschaftlicher Unterstützung getragenes, seit einem Jahr funktionierendes Schulprojekt beerdigt, der trifft eine falsche Entscheidung zu Lasten von Kindern und Eltern. Es ist unerträglich, dass hier das Versagen von Land und Stadt auf dem Rücken der Kinder abgeladen werden.
Die grünen Ortsbeiräte der Dresdner Neustadt fordern die Bildungsagentur auf, alles dafür zu tun, dass es für die betroffenen Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen doch noch eine Zukunft im Rahmen der Umweltschule Dresden gibt.Viele der derzeitigen Schüler der Umweltschule im nahen Dresden Klotzsche kommen aus dem Neustädter Ortsamtsbereich.Oliver Mehl, stellvertretender Ortsbeirat B90/Grüne:"Das Urteil ist für die Betroffenen vor allem nur eines: Hart und ungerecht." Wer wie diese Initiative jahrelang für die Gründung einer freien Schule kämpft, tut dies auch, damit Kindern gute Bildungschancen gegeben werden. Das Jenaplan-Prinzip bietet hier bewährte Konzepte, Die Lernathmosphäre durch die kleinen Klassen bietet gerade für Inklusion und individuelle Förderung von Schülern den Raum, welcher derzeit an den staatlichen Schulen im Ortsamtsbereich fehlt. In meinen Augen wird hier der Grundsatz von Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt."
Für "normale" Schulbedingungen an den staatlichen Schulen des Ortsamtsbereiches Neustadt müssen sich in unserem Ortsamt seit Jahren Eltern im Rahmen einer Elterninitiative lautstark einsetzen. Oliver Mehl abschliessend:"Der heute im Stadtrat auf der Tagesordnung stehende 2. Entwurf des Schulnetzplanes löst die Probleme auch für die Zukunft nicht ausreichend. Mit dem Verlust der Umweltschule würde der Schulnotstand in Dresden Neustadt noch größer."
Neustädter Elterninitiative: Brief an das SVA zu Sanierungsstau und die Ertüchtigung der Schulen in unserem Schulamtsbezirk.
geschrieben von AdminUm der immer größer werdenden Anzahl der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden und den Neustädter Schulen auch im kommenden Schuljahr den Schulbetrieb angemessen zu ermöglichen, hat die Elterninitiative Dresden Neustadt die Bedürfnisse der Schulen zusammengestellt und in einem Forderungskatalog an das Schulverwaltungsamt übermittelt.
Den Brief gibt es hier zum Download
Beweis erbracht: CDU kann keine Bildungspolitik
geschrieben von AdminGrüne fordern Kurswechsel
Sehenden Auges verbaut die Sächsische Staatsregierung uns gerade die Zukunft“ sagt Gerit Thomas, bildungspolitische Sprecherin der Grünen Stadtratsfraktion.
Nachdem im Freistaat Sachsen der Bildungsbereich personell und sächlich kaputtgespart wurde, muss nach Jahren des Stillstands nun endlich nach fachlichen Erfordernissen entschieden werden. „Wir brauchen einen Kurswechsel:“
Dazu erklärt Gerit Thomas,:
„Die CDU hat sich viel zu lange und entgegen aller Warnungen nur noch auf den Erfolgen der Vergangenheit ausgeruht. Statt vorausschauend zu planen und zukunftsorientierte Bildungspolitik zu betreiben, wurden Tatsachen ignoriert. Obwohl klar war, dass es an Lehrern und Schulen fehlen wird, wurde phantasielos weitergespart. In Sachsen sollen weiter Lehrerstellen abgebaut werden, in Dresden erfand man wider allen pädagogischen Wissens sogenannte Funktionalprogramme (übersetzt: Schulüberbelegungsprogramme) die Eltern, Lehrern, HortnerInnen und Kindern das Fürchten lehren.
Das alles dient nur, um weiter die Fassade aufrechtzuerhalten, Sachsen würde keine Schulden machen. „Das ist Augenwischerei – das glaubt doch kein Mensch mehr.“
In Wahrheit gibt es Schulden in Milliardenhöhe, die unseren Kindern durch fehlende Bildung als Hypothek aufgebürdet werden.
Wenn selbst in der CDU nun aber Stimmen laut werden, die eine Umkehr fordern, weiß man, dass es weit nach 5 nach 12 ist.“
„Wenn der Kultusminister geht weil er die Politik der Staatsregierung nicht mehr verantworten kann, sollte das Anlass für Grundsatzfragen geben“ so Thomas. „Und auch die Dresdner CDU mit ihrem Schulbürgermeister kann nicht mehr so tun als wäre alles gut“ so Thomas absschließend.
Zweiter Entwurf des Schulnetzplanes: Konsequenzen aus Schulnotstand für die Neustadt sind nicht ausreichend
geschrieben von Admin
Grundschulneubau ist keine Frage des „ob“, sondern eine Frage des „so schnell wie möglich!“
Zu den Plänen des Schulverwaltungsamtes eine neue Grundschule im Ortsamtsbereich Dresden Neustadt möglicherweise ab 2020/21 einrichten zu wollen, stellen wir fest:
Hat das Schulverwaltungsamt seine auf den Bedarfsprognosen in den letzten Jahren gemachte Kapazitätsplanung immer für unumstößlich richtig erklärt, so glaubt es nun offensichtlich nicht einmal mehr der eigenen Planungsgrundlage. Wie anders lassen sich die Ausführungen zum geplanten Grundschulneubau im neuen Entwurf des Schulnetzplanes verstehen?
Einerseits wird eingeräumt, dass sich nur „bis zum Schuljahr 2016/17 eine gesicherte Versorgung im Grundschulbereich abbilden“ lässt, andererseits soll erst in den nächsten Jahren auf Basis bestätigter Prognosen über einen Grundschulneubau im Jahr 2020/21 endgültig entschieden werden.
Oliver Mehl, stellvertretender Ortsbeirat der Neustadtgrünen: „Hier geht wieder Zeit verloren, den Schulnotstand in der Neustadt endlich anzupacken. Stattdessen wird eine weitere Verschärfung der bestehenden Situation ab 2016/17 für die Neustadt willentlich in Kauf genommen, und im Schulnetzplan als Planungsperspektive verankert.“
Die neue Schulnetzplanung für die Neustadt erkennt nach fast 2 Jahren nunmehr endlich den Bedarf im Grund-, Mittelschul- und Gymnasialbereich an, verkennt allerdings mit nötiger Einsicht die Konsequenz daraus! Für die Neustadtgrünen kann diese nur heißen: Notwendige Schulneubauten dürfen nicht 10 Jahre warten. Sie sind schnellstmöglich anzugehen, damit auch im Jahr 2016/17 eine gesicherte Versorgung der Neustadt gewährleistet wird.
PM 165/11 07.12.11 Schulnetzplanung - ein nicht kalkulierbares Desaster
geschrieben von ursAm Donnerstag wird im Ortsbeirat Neustadt der Schulnetzplan für die Landeshauptstadt Dresden erörtert. Dazu erklärt Valentin Lippmann, Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Ortsbeirat Neustadt: „Die Vorlage des Schulnetzplanes ist für die Neustadt ein Desaster.
Schulnetzplanung muss in andere Hände: Schulverwaltungsamt und BM Lehmann überfordert
geschrieben von Admin
Die Vorlage zur Fortschreibung des Schulnetzplanes beweist, dass das Schulverwaltungsamt und Bürgermeister Lehmann mit dieser gewaltigen Aufgabe überfordert sind. Wie anders ist es zu erklären, das für die Neustadt kein einziges drängendes Problem zufrieden stellend gelöst wird. Stattdessen stehen weitere Verschlechterungen in allen Schulformen an.
Seit dem Runden Tisch zum Thema Schulnotstand in der Dresdner Neustadt hat sich gar nichts verändert. Vielmehr wurden die Teilnehmer des Runden Tisches mit Halbwahrheiten regelrecht hingehalten. die Verlagerung des BSZ war damals nur ein Planungsansatz unter vielen, welcher ohnehin mittelfristig nicht zum Tragen kommt, hieß es damals von Lehmann.
Valentin Lippmann, Sprecher der Grünen Ortsbeiräte erklärt hierzu: „Das Schulverwaltungsamt ist mit der Situation offensichtlich völlig überfordert, und auch Herr Lehmann ist nicht mehr in der Lage, eine verantwortliche und tragfähige Planung auf den Tisch zu legen. Es ist an der Zeit das die Schulnetzplanung Chefsache wird. Die Gestaltungsspielräume des Fachbürgermeisters und der städtischen Schulbehörde reichen hier offenbar nicht aus."
Trotz weithin bekannten Schulnotstandes in der Dresdner Neustadt, wird die Situation im Entwurf als „bedarfsdeckend“ beschönigt. Alle geplanten. Maßnahmen sind Provisorien und in Ihrer Art ungeeignet, das Niveau der schulischen Bildung in der Neustadt auch nur auf dem gegenwärtigen Stand zu halten. Wir Neustadtgrünen lehnen die vorgelegte Planung für den Schulbezirk Neustadt als völlig ungenügend ab.
Was plant das Schulverwaltungsamt:
1. Verlagerung des BSZ "PRof.Dr. Zeigner" nach Gorbitz in den sanierungs und umbaubedürftigen Plattenbauam Leutewitzer Ring. Damit geht der Neustadt ein weiterführendes Bildungsangebot verloren. Stattdessen soll, so sieht es der Entwurf vor, am Standort Melanchtonstraße eine neue Mittelschule eingerichtet werden. diese soll zusätzliche Mittelschulkapazitäten für die Neustadt und Pieschen schaffen. DAS BSZ wird damit der Verschlafenheit des Schulverwaltungsamtes geopfert. Denn für die Mittelschulkapazitäten der kommenden Jahre lassen sich nicht die überreaschenden Geburtensteigerungen anbringen. Bis die Neugeborenen in einer Mittelschule sind vergehen immerhin 11 Jahre. Das müsste reichen um Bedarfe richtig einzuschätzen und zu handeln. Wir sagen: Gut geschlafen, Schulverwaltungsamt!
2. Die Entflechtung der Standorte Grund/Mittelschulstandorte Görlitzer Straße und Hechtstraße wird umgesetzt. Am neuen Standort der 30.Mittelschule am Unteren Kreuzweg wird nur schmalspur-renoviert.Die Schüler werden in einem maroden DDR-Plattenbau unterrichtet. Die 30.MS wird weiterhin behandelt wie das 5te Rad am Wagen. Wir sagen: Marodes Haus, gut verkauft - Danke Schulverwaltungsamt!
3. Die 30te, die 15te die 4te und die 103 Grundschule werden 4zügig an der Obergrenze ihrer Kapazitäten laufen (28iger Klassen) Sollte die Kapazität nicht ausreichen,(und das wird so sein) wird die zweizügig geplante 19 Grundschule am Jägerpark 3zügig geführt. Wir sagen: Diese Lösung ist keine Lösung noch nichtmal in der NOT , liebes Schulverwaltungsamt!
4. Das DKS-Gymnasium kann 4,5zügig geführt werden wenn die Kapazitäten gebraucht werden: Das heisst: alternierend werden 4 bzw. 5 Klassen gebildet. Not macht erfinderisch: Aber 4,5zügig ist schon eine sensationelle Erfindung.Der Schulbetrieb am DKS ist nur dann in der 4,5zügigen Planung möglich, wenn die derzeitige Turnhalle zum Speiseraum umfunktioniert wird. ( Natürlich nach Eröffnung der neuen Turnhalle -wenn da mal im Zeitplan nix schiefgeht) Wir sagen: Im Vollstopfen Spitze unser Schulverwaltungsamt!
5. Die Turnhallenkapazitäten der noch zu bauenden Turnhalle auf der Alaunstraße sind fürs DKS dafür allerdings zu klein. Deshalb soll das DKS Turnhallenkapazitäten an der 15 GS mit nutzen. Hinten runter fallen dort dafür Ganztagsangebote welche auf Turnhalle angewiesen sind und Hortangebote. Für den Hort ist das Schulverwaltungsamt nicht wirklich zuständig. Wir sagen: Die DKS Turnhalle ist schon jetzt eine Fehlplanung mit Parkdeck - Schulverwaltungsamt !
6. Die Horte werden mit wenigen Raumausnahmen (an allen Schulen verbleiben eine Handvoll eigene Räume für je mehr als 350 Hortkinder) in Doppelnutzung betrieben. Das heisst viele Kinder müssen den Nachmittag in den gleichen Unterrichtsräumen zubringen, wie den Vormittag. Nutzungskonflikte zwischen Hort und Schule sind an der Tagesordnung. Wir sagen : Gut aus der Affäre gezogen - Schulverwaltungsamt !
7. Aufgrund des Kapazitätsproblems prüft das Schulverwaltungsamt, die bewährte Partnerschaft zwischen der Schule für Körperbehinderte an der Fischhausstraße und der 103 Grundschule zu beenden. Was sagt uns das: Wir sind bankrott...Schulverwaltungsamt! Inklusion ist nichts als ein Papiertiger
FAZIT: NICHTS WIRD GUT! DIESE SCHULNETZPLANUNG LÖST KEINE PROBLEME SONDERN SCHREIBT SIE FORT!
- Teil 1: Standortpläne und langfristige Zielplanung (*.pdf, 9404 KB)
- Teil 2: Schulnetzberichte - Tabellen und Übersichten (*.pdf, 9591 KB)








