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Personen (10)

Mittwoch, 26 Januar 2011 09:36

Valentin Lippmann

geschrieben von
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Valentin Lippmann mit Achim Wesjohann im Gespräch
Mittwoch, 26 Januar 2011 09:34

Ulla Wacker

geschrieben von
Orstsbeirat Dresden Neustadt
Mittwoch, 26 Januar 2011 09:16

Johannes Lichdi

geschrieben von

MDL für Dresden Neustadt -Für einen frischen grünen Wind im Landtag!

Johannes Lichdi bei der "Probeblockade"
Bei der "Probeblockade" am 15. Januar 2011

Streitbar und immer mit viel Leidenschaft für grüne Themen unterwegs – so kennen die Dresdnerinnen und Dresdner den GRÜNEN Landtagsabgeordneten Johannes Lichdi. Mit  22,3 Prozent der Erststimmen im Wahlkreis 45 (Dresden Neustadt/ Altstadt) hat er das beste Erststimmenergebnis, das je ein GRÜNER Kandidat in Sachsen erzielt hat – auch wenn er sich am Ende dem CDU-Kandidaten geschlagen geben musste. Mit diesem Vertrauensvorschuss der Bürgerinnen und Bürger im Rücken will sich Johannes Lichdi im Landtag weiter für mehr Demokratie und grüne Energie einsetzen.

„Angesichts des Klimawandels ist eine ökologisch und sozial erfolgreiche Entwicklung nur unter Umsteuerung der Wirtschafts- und Lebensweise möglich. Diese Erkenntnis will ich in konkrete Politik umsetzen.“

Johannes Lichdi (geb. 1964) ist in Heilbronn aufgewachsen und seit 1991 in Dresden zu Hause. Dass er sich seit 2004 als Rechtsanwalt im Innen- und Rechtsausschuss für mehr Bürgerrechte und Bürgerbeteiligung stark gemacht hat, wird wenig überraschen. Doch die Umweltpolitik ist sein Schlüsselthema. Der ehemalige Dresdner Stadtrat, der der Öffentlichkeit als Anwalt gegen die Waldschlösschenbrücke bekannt geworden ist, setzte sich auch im Landtag für eine verkehrspolitische Wende hin zu einer Stärkung des Öffentlichen Personenverkehrs und ein.

In der 5.Wahlperiode ist Johannes Lichdi Rechtspolitischer, Klima- und Energiepolitischer und Naturschutzpolitischer Sprecher der Grünen Landtagsfraktion. Sein Motto:

"Die Zukunft der Energieversorgung ist solar und dezentral."

Mit seinen juristischen Waffen arbeitet er in zwei Untersuchungsausschüssen mit, welche die GRÜNE Fraktion initiert hat: zum "Müllskandal" und zum "Sachsensumpf". Außerdem steht er für eine Stärkung der Bürgerrechte und des Datenschutzes.

Dienstag, 13 Juli 2010 15:25

Marco Joneleit

geschrieben von

Ortsbeirat - Dresden Neustadt für BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN

Marco Thorsten Joneleit - Neustadtgrüne
Marco Thorsten Joneleit

Marco Thorsten Joneleit

"6.10.1969 geboren

verheiratet, 3 Kinder

Gemeinderatsmitglied der Martin-Luther-Gemeinde

luther. evangel. Pazifist

Lebensstationen:

Dresden-Berlin-München-Dresden

Beruf: FA Schuhmacher / Erzieher (FS)

Tätigkeit: als pädagogische Unterrichtshilfe für geistig behinderte Menschen der evangelischen Behindertenhilfe Dresden

Freizeit: Malen für Ausstellungen und sakrale Räume

Politische Erfahrungen:

1984  aktiv im Meißner Friedensseminar

1987 Wehrdiensttotalverweigerer, Mitgestaltung im Neuen Forum Dresden/Berlin

Grüdung des christl/soz. tätigen Vereines PRO PACE

2004 Kandidat für alternative Wahlplattform AUF in DD-Neustadt

stellv. Ortsbeiratsmitglied für B90/Grüne

Ich mache mich stark für eine Grüne Neustadt

Ich mache mich stark für:

- eine barrierefreie Neustadt für Personen mit Handicap (Dazu gehören auch Steighilfen für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer...)

- ein nachhaltiges ökologisches Denken und Handeln bei der Stadtteilentwicklung der Neustadt

- gegen soziale Entmischung des Stadtteils und für den erhalt der Vielschichtigkeit der im "Szeneviertel"

-Lebensräume für verschiedene Lebensalter (z.B. kinderfreundliche Lebensplätze)

-Die Neugestaltung des Martin-Luther-Platzes unter Berücksichtigung der Anwohnerinteressen (gemäß Bürgervorschlag)

-Die Vernetzung meiner Tätigkeit als Gemeinderatsmitglied  der Martin- Lutherkirche mit Interessengruppen und Personen für eine nachhaltige ökologische Stadtteilentwicklung


Dienstag, 13 Juli 2010 15:25

Michael Ton

geschrieben von

Ortsbeirat (stellv.) in Dresden Neustadt

I. Zur Person:

-16.04.1956 geboren in Düsseldorf

-1963-1975 Schulbesuch in Salzgitter (Niedersachsen)

-1975-1986 Studium Recht und Politologie - erst in Berlin/West, dann in Hannover

-1986 Juristisches Assessorexamen der TU Hannover

-1986-1990 Mitarbeiter in der Haftpflichtabteilung eines Versicherungsunternehmens in Hannover

-Februar 1991 Zuzug von Hannover nach Dresden

-1991-1996 Mitarbeiter der Stadtverwaltung Dresden, zuerst im Rechtsamt, später im Amt für Umweltschutz

-seit 1997 selbständiger Rechtsanwalt mit Tätigkeitsschwerpunkt im Ausländer- und Asylrecht;

-Mitglied im Deutschen Anwaltverein(DAV) und dort in der Arbeitsgemeinschaft Ausländer- und Asylrecht

-geschieden; Vater von zwei Söhnen, geb. 1998 und 2004

Über eine "politische Vita" mit politischen Wahlfunktionen verfüge ich nicht. Allerdings habe ich schon in der Vergangenheit den Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen bei Kommunalwahlen unterstützt und auf einem Nachrückerplatz kandidiert.


II. Motivation und Zielsetzung:

Die ökologischen und sozialen Ziele der Politik von Bündnis 90/Die Grünen sind für mich auf allen Politikebenen(Europa, Bund, Land, Kommune) von grosser Bedeutung. Politik ist die Kunst, Kompromisse zu finden. Kompromissbildung setzt aber auch klare Ziele und Wertorientierungen voraus. Ich glaube an die Gestaltungsmöglichkeiten von Politik auf der Grundlage humanistischer Werte und auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse, aber ich halte auch rechtsstaatliche Kontrollen jedweder Form von Macht - u. a. durch Bürgerbeteiligung - für notwendig.

Die Partei Bündnis 90/Die Grünen steht für mich weiterhin für den bewussten Umgang der Industriegesellschaft mit begrenzten natürlichen Ressourcen.

In der Kommunalpolitik kommt es vor allem in der Stadtplanung und Verkehrsplanung darauf an, die innerstädtischen Lebensräume lebenswert zu machen. Dem Druck der Autolobby ist alternativ die Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs und des Radverkehrs entgegenzusetzen. Die verkehrspolitische Kampfansage des neuen Beigeordneten für Stadtentwicklung, Jörn Marx, der den aufwändig erarbeiteten Kompromiss zum Umbau der Königsbrücker Strasse und andere verkehrspolitische Kompromisse umstossen will, macht energischen Widerstand notwendig.

Durch das Wohnen im Hechtviertel und durch den Schulbesuch meines älteren Sohnes in der 30. Grundschule am Hechtpark ist mir die soziale Lebenssituation in Dresden-Neustadt vertraut.

Die Lebensqualität innerhalb der Stadt hängt vor allem auch davon ab, ob eine ausreichende Versorgung mit Kindertagesstätten und Schulen gegeben ist. Hier sind ausreichende Vorplanungen und Haushaltsentscheidungen für Gebäude, Personal und Sachmittel zu treffen. Streitiges Konkurrenzdenken zwischen verschiedenen Institutionen und Stadtteilen ist möglichst zu vermeiden. Betreffend den Sanierungsbedarf bestimmter Schulen ist Klartext der Verwaltung einzufordern.

Kommunalpolitisches Handeln ist leider oft durch Bundesgesetze und Landesrecht - z. B. Personalschlüssel bei Kindertagesstätten oder etwa Fördermittelkriterien - vorgeprägt. Die verbleibenden kommunalpolitischen Entscheidungsspielräume sind jedoch transparent zu machen und zu nutzen. Kommunales Vermögen ist grundsätzlich schützenswert und sollte nur in behutsam geprüften Ausnahmefällen privatisiert werden.

Aus meiner Sicht haben die Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen im Dresdner Stadtrat sich bisher ganz überwiegend als programmatisch verlässlich erwiesen. Dies lässt sich von konkurrierenden lokalen Wählergruppen nicht behaupten, bei denen das Risiko des Wechsels der politischen Orientierung einzelner Kandidaten nach erfolgter Wahl ganz erheblich ist. Dieser Umstand spricht für die Wahl von Bündnis 90/Die Grünen.

In Deutschland begegnen viele Menschen der Politik auf allen Ebenen mit Misstrauen und Skepsis - oft auch zu Recht. Bündnis 90/Die Grünen haben sich aber immer wieder für mehr Transparenz der politischen Entscheidungsfindung und klare Formen der Bürgerbeteiligung eingesetzt. Auch dies spricht für die Wahl von Bündnis 90/Die Grünen.

In meinem Lebensalltag bin ich mit dem Beruf als Rechtsanwalt und mit der Vaterrolle für meine beiden Kinder durchaus ausgefüllt. Vor diesem Hintergrund kandidiere ich nur für einen Nachrückerplatz auf der Kandidatenliste von Bündnis 90/Die Grünen. Wenn ich allerdings in die ehrenamtliche Stadtratsfunktion nachrücken würde, könnte ich diese auch wahrnehmen und würde meine berufliche Arbeit darauf einstellen.

Durch meine frühere, etwa 6-jährige berufliche Erfahrung in der Dresdner Stadtverwaltung, aber auch durch die gegenwärtige anwaltliche Tätigkeit im Umgang mit verschiedenen Behörden, kann ich gute fachliche Voraussetzungen für die Wahrnehmung eines kommunalpolitischen Mandates vorweisen.

Dienstag, 13 Juli 2010 15:25

Achim Wesjohann

geschrieben von

Liebe Neustadt-BürgerInnen!

Mein Name ist Achim Wesjohann, ich bin 38 Jahre alt, ledig, gelernter Mittelalterhistoriker und aktuell Angestellter der sächsischen bündnisgrünen Landtagsfraktion, Wahldresdner und (katholischer) Anwohner am Martin-Luther-Platz.

Ich kandidiere auf Platz 4 der Liste von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Stadtratswahl am 7. Juni.

Seit 2004 sitze ich im Ortsbeirat Neustadt. Dort sind aufgrund des letzten Wahlergebnisses im Ortsamtsbereich CDU und FDP deutlich in der Minderheit und die GRÜNEN haben ein Drittel der Sitze inne. Das ist eigentlich gut so, nützt aber wenig, weil der Stadtrat sich regelmäßig über das Votum des Ortsbeirates hinwegsetzt. Für mich ergeben sich daraus zwei Schlussfolgerungen: Die eine, die auf lange Sicht gilt, lautet, dass wir sowohl die Bürgerbeteiligung in Dresden verbessern und die Ortsbeiräte stärken müssen – Letzteres sollte auch bedeuten, dass sie von den BürgerInnen direkt gewählt werden. Kurzfristig aber gilt: Der Politikwechsel muss gegen die machtarrogante CDU, die trotz ihrer Wahlniederlage von 2004 bislang mit der Hilfe von FDP, „Bürgerfraktion“ und „Linksfraktion.PDS“  in Dresden „durchregieren“ konnte, durchgesetzt werden.

Sollten Sie mich in den Stadtrat wählen (das können Sie tun, indem Sie Ihre drei Stimmen direkt auf mich vereinigen…), werde ich mich besonders des Themas „Bürgerbeteiligung“ annehmen. Ein weiterer Schwerpunkt ist für mich eine Sicherheitspolitik, die Bürgerrechte respektiert. Ich habe mich seinerzeit gegen die Installation der Videoüberwachung auf der Alaunstraße engagiert, die sich mittlerweile als teuer und nutzlos erwiesen hat. Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass Videoüberwachung zumindest eingedämmt wird. Ich bin für einen Öffentlichen Raum, der diese Bezeichnung verdient, aber auch für eine bürgernahe Polizei.

Ich wende mich dagegen, dass die Neustadt die jugendpolitischen Versäumnisse in anderen Stadtteilen ausbaden muss, indem Jugendliche aus ihren Stadtteilen in die Äußere Neustadt verdrängt werden, um diese dann zur sicherheitspolitischen Problemzone zu stempeln. Mit dieser Unehrlichkeit muss Schluss sein!

Zu meiner Vorstellung einer bunten und offenen Neustadt gehört es, die jeweiligen Ansprüche diverser Szenen, Neustadt-Kreise, Neustadtadeligen usw. usf., dass die Neustadt ihnen gehöre, zurückzuweisen. Mensch darf hier unangepasst oder aber auch konservativ sein; mensch muss aber nicht alteingesessen oder BesserverdienerIn sein, um hier leben zu können – nur Intoleranz geht gar nicht. Es gibt viele Vorstellungen über „die“ Neustadt, und keine sollte Alleingültigkeitsanspruch haben (auch nicht, wenn sie „alternativ“ daherkommt).

Ein weiteres Kernanliegen ist für mich die Zurückdrängung des Rechtsextremismus. Auch Dresden hat ein Naziproblem, das auf kommunaler Ebene stärker beachtet werden muss. Außerdem möchte ich mich mit Blick auf den 13./14. Februar dafür einsetzen, dass die Stadt offensiv den Naziaufmärschen begegnet, aber auch dafür, dass die gegebene offizielle Gedenkkultur kritisch hinterfragt und weiterentwickelt wird. Mit dem Kampf gegen antidemokratische und rassistische Positionen muss meines Erachtens auch immer das Engagement für eine diskriminierungsfreie und tolerante Stadt einhergehen.

In den hier genannten Bereichen liegen meine persönlichen politischen Schwerpunkte – ansonsten gilt, dass ich GRÜNER bin, d.h. ich stelle den Schutz unserer Lebensgrundlagen, Nachhaltigkeit und menschliches Maß über die herrschende Beton- und Blechpolitik in Dresden. Ich bin für eine öffentliche Daseinsvorsorge und gegen den blinden Privatisierungsglauben (deshalb gehörte ich 2005 zu den Mitinitiatoren des Bürgerbegehrens gegen den Woba-Totalverkauf). Dresden braucht mehr Grün, und deshalb finde ich, dass es manchmal Flächen auch unbebaut lassen kann.

Herzliche Grüße

Achim Wesjohann

P.S.: Mehr über meine Ansichten können Sie unter www.wesjohann.de/blog erfahren; meine „letzten Meldungen“ finden Sie unter twitter.com/wesjohann.

 

Dienstag, 13 Juli 2010 15:25

Torsten Schulze

geschrieben von

Listenplatz 2 Wahlbezirk Dresden - Neustadt für BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN

geboren 1.1. 1970, verheiratet

selbständiger Handwerksmeister

Mitglied Bündnis 90/Die Grünen seit März 2008

Ortbeirat Dresden Neustadt seit 2004

Standvorstand seit September 2008

Kontakt: schulzes.torsten(at)web.de

Torsten Schulze

Torsten Schulze

Grüne Politik ist nach meiner Auffassung für Dresden unverzichtbar. Nach den Fehlentwicklungen in den zurückliegenden Jahren ist eine Neuausrichtung für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt notwendig. Zu den  Fehlentwicklungen zähle ich den Komplettverkauf des städtischen Wohnungsbestandes, die zeitweise Schließung des Kulturpalastes, die Unterordnung der Stadt gegenüber Vorgaben des Regierungspräsidiums wie am Beispiel Leipziger Straße, das kompromisslose Festhalten am Bau des Verkehrszuges „Waldschlösschenbrücke“ mit all seinen negativen Folgen für die Stadtentwicklung und das Ansehen unserer Stadt weltweit, die Unterdrückung des Bürgerbegehrens für eine welterbeverträgliche Lösung am Waldschlösschen etc. um nur einiges zu nennen.

Demgegenüber stehen positive Ansätze wie die Verleihung des Welterbetitels für das Dresdner Elbtal und die damit verbundene Bürgerbewegung für dessen Erhalt, die Förderung von Bürgerkraftwerken auf städtischen Gebäuden, die Sanierung und der teilweise Ausbau des ÖPNV-Netzes, das Einführen eines Gedenktages für die Ereignisse des ´89-er Herbst etc. um auch hier nur einiges zu nennen.

Diese positiven Ansätze sind zumeist auf Initiative der BÜNDNIS 90/GRÜNE-Fraktion entstanden und die Aufgabe besteht, diese erfolgreiche Arbeit auf diesem hohen Niveau fortzusetzen.

Bei der Kommunalwahl 2004 kandidierte ich bereits im WK III und leistete damit meinen Anteil an dem sehr guten Ergebnis. Seit 2004 gehöre ich dem Neustädter Ortbeirat an. In dieser Funktion ist es mir u.a. gelungen, Nachpflanzungen von Straßenbäumen durchzusetzen. Meine Berichte über aktuelle Probleme in der Neustadt wurden in der Tagespresse veröffentlicht und sind auch im Monatsecho oder unseren Internetseiten zu lesen.

Im vergangenen Jahr arbeitete ich aktiv im OB-Wahlkampf für Eva mit. Seit September 2008 gehöre ich dem Stadtvorstand an.

Eine sehr weitgehende Verbindung habe ich in die bestehenden Bürgerinitiativen. In basisdemokratischer Verantwortung organisierte ich zahlreiche Protestaktionen gegen den Bau des Verkehrszuges „Waldschlösschenbrücke“ und bin einer der Hauptorganisatoren der Kundgebungen für den Welterbetitelerhalt, bin also Titelverteidiger. Als Aktivist protestierte ich als Besetzer gegen die Baumfällungen am Waldschlösschen und der Buche und organisierte die Proteste an der Leipziger Straße mit. Weitere Aktionen sind in Vorbereitung. Im vergangenen Jahr nahm ich an der Demonstration in Gorleben teil.

Mit diesem Engagement will ich für mehr GRÜNE Politik im Dresdner Stadtrat eintreten. Projekte sind dabei die Sanierung der Königsbrücker Straße nach dem gültigen SR-Beschluß, Verhinderung des vierspurigen Ausbaus der Bautzner Straße und Landstraße und Erhalt der bestehenden Alleen, Errichtung weiterer Bürgerkraftwerke, Erhaltung der bestehenden Baumschutzsatzung und die Minderung der Auswirkungen des Baus des Verkehrszuges „WSB“ auf die angrenzenden Wohngebiete in Neu- und Altstadt. Dafür bitte ich um eure Stimme.
Dienstag, 13 Juli 2010 15:25

Anna Caterina Mueller

geschrieben von

Ortsbeirat Dresden Neustadt

Montag, 12 Juli 2010 13:15

Jens Hoffsommer

geschrieben von

Jens Hoffsommer - Kandidat auf Listenplatz 1 im WK Dresden Neustadt zur Kommunalwahl 2009 "Ich will, dass Dresden bunt und vielfältig ist. Kulturstadt bedeutet auch Lebenskultur für die BürgerInnen. Lebenskultur braucht ein Netz von Kinder- und Jugendeinrichtungen. Kinder brauchen ihre eigenen Räume: den Spielplatz und die Kita, die Straße und den Jugendtreff für Jugendliche. Investitionen für Kinder und Jugendliche müssen die Großinvestitionen für Dresden werden."

 

 

Sozialpolitischer Sprecher, Jugendpolitischer Sprecher der Stadtratsfraktion

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Bischofsweg 40
01099 Dresden

 

Montag, 12 Juli 2010 13:09

Personen

geschrieben von

Die Neustadtgrünen sind kein "Ortsverband" im Sinne einer selbständigen Ortsgruppe, und deshalb gibt es bei uns auch keinen Vorstand und auch keine Chefs.

Aber natürlich haben wir Neustädter Mitglieder, die als Ansprechpartner gesehen werden können. Dies sind  Achim Wesjohann (hat sein „Bürgerbüro“ im „Ma Chérie“ am Martin-Luther-Platz) und die Stadträte Jens Hoffsommer (manchmal auch im Bürgerbüro anzutreffen) und Torsten Schulze sowie der  Landtagsabgeordnete Johannes Lichdi.

Wir freuen uns über alle, die für eine ökologische, sozial gerechte und demokratische Gesellschaft eintreten wollen. Sie sind bei uns willkommen, natürlich am liebsten als Mitglieder.

Doch auch Personen, die nicht bei uns Mitglied sind, geben wir die Möglichkeit des politischen Engagements. So ist ein Teil unserer VertreterInnen im Ortsbeirat Neustadt nicht Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Wer Lust hat, sich zusammen mit uns für GRÜNE Politik in der Neustadt einzusetzen, wende sich bitte per Mail an Achim Wesjohann.

unsere Meinung

  • Sonntags in der Neustadt...
    Geschrieben von
    von Olly Mehl Verkehrsregeln gelten für Alle. In der Dresdner Neustadt am Sonntag werden diese selbst von unseren Freunden und Helfern ( der Polizei ) etwas großzügig ausgelegt. Auf der Louisenstraße sahen aufmerksame Bürger zu mittäglicher Stunde den Streifenwagen parkend im Halteverbot im Bereich einer Zickzacklinie, entgegen der Fahrtrichtung parkend.…
    Geschrieben am Sonntag, 21 April 2013 19:32 in Kommentare Verkehr 1 Kommentar Gelesen 288 mal
  • Piratenkuhhandel
    Geschrieben von
    ein Kommentar von Oliver Mehl in eigener Sache: Unter der Überschrift "Neues vom Russensportplatz: Polizeirevier, Einkaufszentrum oder Luxuswohnungen statt Parkerweiterung? -  PIRATEN Dresden unterstützen Bebauungsplan und kritisieren Kuhhandel und Informationspolitik der Stadtverwaltung"  veröffentlichten die Neustadtpiraten vor 3 Tagen eine Pressemitteilung zum von uns vor einer Woche bereits publizierten Sachverhalt, resultierend…
    Geschrieben am Montag, 04 März 2013 18:25 in Kommentare Russensportplatz Dresden Neustadt 2 Kommentare Gelesen 813 mal

Kontakt - Grüne Ecke

Die Grüne Ecke ist Bürgerbüro, Veranstaltungsraum, Disskussionsort und Sprachrohr der Grünen. Alle Termine gibts hier

 

Stephan Kühn, MdB
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Tel.: 0351/8105616, Fax: 0351/8996948, email

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Stephan Kühn, MdB, Johannes Lichdi, MdL, Jens Hoffsommer, Stadtrat

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
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für Rückfragen und redaktionelle Hinweise
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