Ein ansonsten in Vergessenheit geratender Herrscher Sachsens wird damit gewürdigt.
Für uns vorstellbar ist auch ein Sponsoring: Glücksgasbrücke, oder Freiberger- oder Radeberger Brücke. Feldschlösschenbrücke geht natürlich auch. Aus den einzunehmenden Geldern könnte eine Grundschule für die Dresdner Neustadt und eine für die Johannstadt finanziert werden. Die Verträge werden natürlich auf Zeit vergeben, und eventuelle Werbebanner dürfen nur tagsüber leuchten, ob des nächtlichen Falleneffektes für Fledermäuse.
Auch wir haben uns mit Allegorien zum Blauen Wunder beschäftigt: Wie wäre es mit "Der Graue Bogen".
Fakt ist: Dem Unsinn sind keine Grenzen gesetzt. Und weil die Sächsische Zeitung damit den Anfang gemacht hat, legen wir hier nach (und natürlich auch, um uns durch die Erstveröffentlichung obengenannter Vorschläge die Urheberschaft zu sichern!):
Außerdem: Die besten 3 Leser-Vorschläge werden in der nächsten Ortsbeiratssitzung am 4. Oktober 2011 dem Ortsamtsleiter Andreas Barth vorgelegt. (Jury sind in diesem Fall wir Neustadtgrünen)
Und damit der geneigte Leser sich auch zum Nachdenken animiert fühlt, gewinnen diese drei Vorschläge je eine Flasche BIO-Sekt, wahlweise zum Selbertrinken oder zum Taufen der Brücke nach Fertigstellung...

Nur ernstgemeinte Einsendungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder gleich hier als Kommentar...
*Georgbrücke: Für alle die es nicht wissen:
Georg Milbradt (* 23. Februar 1945 in Eslohe (Sauerland)) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er war von April 2002 bis Mai 2008 Ministerpräsident des Freistaates Sachsen.
Milbradt war als Nachfolger von Kurt Biedenkopf der zweite Ministerpräsident des Freistaates Sachsen. Er wurde im September 2004 trotz beträchtlicher Stimmverluste bei den Landtagswahlen in Sachsen im Amt bestätigt und bildete eine Koalition mit der SPD. Am 14. April 2008 kündigte Georg Milbradt seinen Rücktritt als Ministerpräsident und Landesvorsitzender der CDU an. Am 27. Mai 2008 trat er als Ministerpräsident zurück. (Quelle: wikipedia)Unser letzter Ministerpräsident Georg, seines Zeichens Kulturtaliban, wurde berühmt durch Aussprüche wie "Der Verlust des Welterbetitels ist verkraftbar". Oft sah man ihn mit Turban durch die Straßen der Stadt wandeln...
Wir hielten es für einen Scherz, als Ortsamtsleiter Barth am Rande der letzten Ortsbeiratssitzung verkündete, dass die noch fertig zu stellende Bücke am Waldschlösschen einen Namen sucht. Nachdem sich dieses Scherzes nun eine große Dresdner Tageszeitung angenommen hat, und Herr Barth dabei nochmals eindringlich auf Entgegennahme von Vorschlägen aufmerksam gemacht hat, stellen wir an dieser Stelle fest:

