Mit der Firma Nicklich Immobilien, Büro Rudolf-Leonhard-Straße 35, hat sich ein echter Miethai im Hechtviertel eingenistet, um aus reiner Profitgier die Wohnungsmieten hochzutreiben.Dieses Büro bewirbt aggressiv die Haus- und Wohnungseigentümer im Hechtviertel mit dem Versprechen, dass doch aus den Wohnungen viel höhere Mieten herauszuholen sind. Selbst einige Wohnungseigentümer und Vermieter bewerten diese Vorgehensweise als unsozial. Bei Wohnungsbesichtigungen ist Mietern klipp und klar gesagt worden, dass es kein Problem sei, wenn sie wegen einer Mieterhöhung ausziehen, da es genügend neue Interessenten gäbe.
Bei Wohnungen in der Verwaltung der Firma Nicklich ist es in jüngerer Zeit zu Mieterhöhungen gekommen, bei denen die zulässigen Grenzen des Mietspiegels voll ausgeschöpft werden und teilweise sogar mit falschen Angaben überschritten wurden. Vor allem wird versucht, bei 3- und 4-Zimmer-Wohnungen höhere Wohnungsmieten zu erzielen.Zahlreiche Mieter in Wohnungen, die jüngst in die Verwaltung der Firma Nicklich übergegangen sind, sind verunsichert oder auch verängstigt und befürchten, bald aus ihrer Wohnung gedrängt zu werden.
Es ist eindeutig feststellbar: Die Firma Nicklich stört den sozialen Frieden im Hechtviertel !
Es besteht die Gefahr, dass durch die aggressive Mieterhöhungspolitik dieses Miethais allmählich die Mietpreisbildung und damit die Sozialstruktur des Hechtviertels verändert wird.
Aus Mietersicht ist es nicht ratsam, einen Mietvertrag zu einer Wohnung abzuschließen, die von der Firma Nicklich verwaltet wird, weil hier mit großer Wahrscheinlich zu befürchten ist, dass zukünftig alle Möglichkeiten der Mieterhöhung ausgenutzt werden.
Michael Ton
Gegenmeinung:
Frau Nicklich, die Inhaberin der Firma Nicklich Immobilien, kritisiert die Darstellung im Beitrag "Miethai !?". Wir geben nachfolgend ihre - aus Datenschutzgründen leicht gekürzte - Gegenmeinung wieder:
"Auf Ihrer Homepage befindet sich ein von Michael Ton verfaßter Beitrag mit der Überschrift „Ein Miethai im Hechtviertel?!“. Darin äußert Herr Ton seine Meinung über mein Unternehmen und führt dabei nachweislich Unwahrheiten aus, welche geschäftsschädigend sind und zum Boykott aufrufen."
"Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Michael Ton, was Sie hier betreiben ist eindeutig als Rufmord auf Grundlage unhaltbarer Anschuldigungen zu werten. Da ich jedoch weder profitgierig noch aggressiv bin, gebe ich Ihnen die Gelegenheit sich mit mir in Verbindung zu setzen, um über Ihre Probleme mit mir zu sprechen und die weitere Vorgehensweise zu Ihrem Artikel zu klären. Als Anwalt kennen Sie die Möglichkeiten, die ich im Moment hätte. Vielleicht möchten Sie ja in einem Folgeartikel über unseren Wechsel zum umweltfreundlichen Strom- und Gasanbieter Lichtblick mit den meisten unserer Verwaltungsobjekte oder über unser soziales Engagement für die unterschiedlichsten unserer Mieter berichten."
Der Autor des Beitrages, Michael Ton, Mitglied im Ortsbeirat Dresden-Neustadt und von Beruf Rechtsanwalt, hält an seiner Darstellung fest. Für die Selbstdarstellung der Fa. Nicklich verweisen wir auf die eigene Web-Seite dieses Unternehmens.


