Neustadtgruene.de: B90/ Grüne - Dresden-Neustadt
Widerspruch jetzt - Dresden Neustadt ohne google streetview!!!: Dein persönlicher Widerspruch per mail an streetview-deutschland(at)google.com . Bei uns gibt es eine Vorlage (doc) zum download.
Online geht dies aber am Einfachsten: https://streetview-deutschland.appspot.com/submission
NeustadtGrüne Ortsbeiräte bemängeln halbherzige Straßensanierung
Die Vertreter der Grünen im Ortsbeirat Neustadt bemängeln die Art der halbherzigen und einseitig den Autoverkehr bevorzugenden Sanierung der Fritz-Reuter-Straße mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II sowie die fehlende öffentliche Beteiligung.
Dazu erklärt Ortsbeiratsmitglied Anna Catarina Mueller:
„Der Ersatz des alten Kopfsteinpflasterbelages durch Asphalt zwecks Lärmminderung ist grundsätzlich zu begrüßen. Allerdings ist der Lärmschutzeffekt begrenzt, denn Asphaltbelag auf einer Straße führt erfahrungsgemäß zur Beschleunigung des Autoverkehrs und damit wieder zu höherer Lärmbelastung durch stärkere Motor- und Rollgeräusche.
Unsere Kritik betrifft
a) die unzureichenden Fahrbahnquerungen für Fußverkehr,
b) den fehlenden behindertengerechten und sicheren Ausbau der Straßenbahnhaltestelle „Friedensstraße“ und die nicht erfolgte Verlegung in das Wohngebiet hinein,
c) die Vernachlässigung des Radverkehrs,
d) das Fehlen von Straßenbäumen und
e) die fehlende öffentliche Beteiligung.
Zu a) Fußgängerquerungen:
An den Kreuzungen Helgoland-, Friedens- und Johann-Meyer-Straße fehlen Maßnahmen zur Erleichterung der fußläufigen Querung der Fritz-Reuter-Straße durch den Bau von Gehweg-vorziehungen in die Hauptstraße hinein.
Außerdem wurde bei den Gehwegvorziehungen in den Seitenstraßen Großkopfpflaster im Fahrbahnbereich verlegt, anstatt durch Asphaltierung Komfort und Sicherheit für den Fußverkehr zu erhöhen.
Zu b) Straßenbahnhaltestelle:
Maßnahmen für einen sicheren und auch mobilitätseingeschränkten Personen gerechten Ein- und Ausstieg von Fahrgästen sind unterblieben. Technisch ist der Bau so genannter Haltestellenkaps mit angehobener Fahrbahn sowie Ampelsicherung und Radverkehrsschutzstreifen problemlos, wie es sie z. B. bereits an der Haltestelle "Elbschlösser" auf der Bautzner Straße gibt.
Aus unserer Sicht ist eine Verlegung der Straßenbahnhaltestelle in das Wohngebiet hinein sinnvoll, da durch die Verlegung der Regionalbuslinien auf Hansa- und weiter Lößnitzstraße der Grund für diesen Umsteigestandort entfallen ist und für Fahrgäste aus und in den südlichen Hecht eine bessere, weil nähere Standortlösung möglich ist.
Zu c) Radverkehr:
Auf die Einrichtung gesonderter Radfahrstreifen wird leider verzichtet, obwohl der Autoverkehr auf dem Asphalt schneller als bisher fahren wird und den Autofahrern weiterhin viel Platz zum Parken ihrer Autos am Straßenrand eingeräumt wird. Radverkehr wird voraussichtlich weiterhin die breiten Gehwege mitnutzen, obwohl nach der Verwaltungsvorschrift des Bundes zur Straßenverkehrsordnung die Mitbenutzung von Gehwegen durch Radverkehr aus Sicherheitsgründen die Ausnahme sein soll.
Bei einer breiteren Fahrbahn und schmaleren Gehwegen durch geringen Versatz der Bordsteine könnte sowohl das Parken der Autos als auch das Aufbringen eines Radstreifens auf der Fahrbahn verwirklicht werden.
Zu d) Straßenbäume:
Im Unterschied zur Denkmalschutzbehörde vertreten wir die Auffassung, dass die Anpflanzung von mittelkronigen Straßenbäumen zwischen der Johann-Meyer-Straße und der Friedensstraße mit dem Denkmalschutz für die Gründerzeitfassaden vereinbar ist.
Zu e) fehlende Beteiligung:
Die Grünen kritisieren vor allem die fehlende öffentliche Beteiligung und die fehlende Einbeziehung des Ortsbeirates Neustadt in die Planung der Straßensanierung auf der Fritz-Reuter-Straße. Bei einem derart wichtigen Verkehrszug im Stadtteil Neustadt rechtfertigt der Zeitdruck zur Verwendung der Mittel aus dem Konjunkturpaket II nicht die Vernachlässigung der Bürgerbeteiligung und das Übergehen der gewählten Bürgervertreter im Ortsbeirat.
Abschließend erklärt Anna Catarina Mueller: „Die Finanzierung der Straßensanierung muss hier mit städtischen Mitteln ergänzt werden, um eine nachhaltige Verbesserung des gesamten Straßenraumes für alle Verkehrsarten zu erreichen und halbherzige Lösungen zu vermeiden.“
Tagesordnung zur Ortsbeiratssitzung vom 7.9.2010
TOP | Inhalt |
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Öffentlicher Teil: | |||||||
Anträge und Vorlagen zur Beratung und Berichterstattung an die Gremien des Stadtrates |
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Geschäftsordnung für die Ortsbeiräte der Landeshauptstadt Dresden (GO-Ortsbeirat); Änderung der Geschäftsordnung des Stadtrates |
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Fortschreibung des verkehrlichen Rahmenplanes für das Kerngebiet der Äußeren Neustadt Dresden und Zuschuss für das Investitionsvorhaben Park- und Geschäftshaus Bautzner Straße 33 - 35 |
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Lichtmasterplan Dresden Innenstadt |
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Lokales Handlungsprogramm für Ordnung und Sauberkeit in Dresden |
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Prioritätenliste zum Bau fehlender und zur Sanierung stark instandsetzungsbedürftiger Fußwege |
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Widerspruch der Landeshauptstadt Dresden gegen Verwendung personenbezogener Daten durch "Google Streetview" |
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Kontrolle der Niederschrift zur 9. Ortsbeiratssitzung am 08.06.2010 |
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Informationen, Hinweise und Anfragen | |||||||
Bürger-Workshop im südlichen Hechtviertel
Im Kreuzungsbereich Friedensstraße/Gutschmidstraße im Dresdner Hechtviertel findet am kommenden Montag, 30. August, von 17 bis 18.30 Uhr ein Bürger-Workshop zur Aufwertung des Wohnumfeldes im Wohnquartier zwischen Fritz-Reuter-Straße und Gutschmidstraße statt. Thematisiert werden unter anderem die Neuordnung von Verkehrsflächen/Parkraum, Maßnahmen zur Straßenraumbegrünung sowie für mehr Lebensqualität im Quartier. Der Workshop ist Teil der Maßnahmen, die das Stadtplanungsamt im Rahmen des Förderprojektes „Nördliche Vorstadt Dresden“ des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, zur Aufwertung des Wohnumfeldes im südlichen Hecht vorbereitet.
Volkszählung 2.0: Jeder wird erfasst“
Am 23.08.2010 ab 19.30 Uhr gab es in der Grünen Ecke am Bischofsplatz / Ecke Leonhardstraße einen Informations- und Diskussionsabend zur geplanten Volkszählung 2011"Volkszählung 2.0: Jeder wird erfasst", lädt die GRÜNE-Landtagsfraktion am Montag, 23.8., 19:30 Uhr, in die GRÜNE ECKE, Bischofsplatz 6 ein.
Gast war Frank Becker vom Chaos Computer Club Dresden. Die Moderation übernahm der Landtagsabgeordnete Johannes Lichdi.
Einig war man sich in einem Punkt:Während die Diskussion um Google Street View in aller Munde ist, findet die Diskussion, inwieweit das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung durch die Volkszählung im Jahr 2011 bedroht ist, bisher nicht statt.
Hintergrund: Im kommenden Jahr soll die erste Volkszählung seit der der Wiedervereinigung durchgeführt werden - gleichzeitig die erste EU-weite Volkszählung.
Bürgerrechtler und Datenschützer kritisieren die Pläne scharf: In Deutschland sollen mehr Daten erhoben werden, als die europäische Vorgabe fordert, unter anderem Angaben zu Migrationshintergrund und Religionszugehörigkeit. Eine Verfassungsbeschwerde, unterstützt von 13.000 Gegnern der Volkszählung, wurde bereits im Juli in Karlsruhe eingereicht.
In den 1980er Jahren setzten die Bundesverfassungsrichter dem Staat enge Grenzen für Datenerhebungen. Hunderttausende boykottierten die damalige Volkszählung. Diesmal hingegen gibt es bisher keinen breiten Massenprotest - möglicherweise deshalb, weil nur zehn Prozent der Bürgerinnen und Bürger persönlich befragt werden sollen. Die restlichen Daten sollen direkt aus den Melderegistern und bei der Bundesagentur für Arbeit abgefragt werden.
Für den Datenschutz ist eine solche 'registergestützte' Volkszählung allerdings nicht weniger problematisch, im Gegenteil. Die sächsische Umsetzung legt sogar besonders wenig Wert auf Datenschutz.
Die Entscheidungen steht unmittelbar bevor: Der Gesetzentwurf soll im September 2010 den Sächsischen Landtag passieren. In jeder Stadt und jeder Gemeinde sollen bereits im Herbst Erhebungsstellen eingerichtet werden.
Bericht zur Sondersitzung Ortsbeirat Neustadt am 17.8.2010
Den Bericht zur Sondersitzung des Ortsbeirat Neustadt am 17.8.2010 gibt es hier
Albertpark: „Augen zu und durch“ oder verantwortungsvolle Beurteilung einer Planung?
Stellungnahme der Stadträte Thomas Löser und Margit Haase zur gestrigen Entscheidung des Stadtentwicklungsausschusses
Mit Befremden haben die Stadträte Thomas Löser und Margit Haase der Fraktion Bündnis 90/ Die GRÜNEN die Kritik der Investorin des geplanten Einkaufzentrums am Albertplatz an der Verweisung des Bebauungsplans in den Stadtrat aufgenommen.
Wenn die Investorin suggeriert, dass die Fraktion durch eine Ping-Pong-Politik ihr Vorhaben behindert, so sind folgende Fakten festzuhalten:
1. Die Fraktion Bündnis 90/ Die GRÜNEN und die Ortsbeiräte der Neustadt haben die geplanten Ausmaße des Einkaufszentrums immer kritisch betrachtet, weil erhebliche Auswirkungen auf die Vitalität des Ortsteilzentrums Äußere Neustadt und auf die Verkehrssituation am Albertplatz zu befürchten sind. Die Fraktion hat deshalb die Erstellung eines Einzelhandels- und eines Verkehrsgutachtens gefordert.
2. Der GRÜNE Stadtrat Torsten Schulze hat die Investorin in den Ortsbeirat gebeten, weil er eine Vorstellung des Projektes und eine Diskussion in der Öffentlichkeit im Sinne einer frühzeitigen Unterrichtung der Bürgerschaft ermöglichen wollte. Daraus eine Befürwortung des Projektes abzuleiten, ist falsch.
3. Die GRÜNE Fraktion ist nicht daran schuld, dass der Diskussionsprozess monatelang anhielt. Im Gegenteil hat sie dafür gesorgt, dass die Planung nicht in eine Sackgasse fährt. Die Investorin hatte sich monatelang darauf versteift, dass sie keinen Bebauungsplan erstellen, sondern die Genehmigung über eine einfache Baugenehmigung erhalten könne. Dies ist aber nach BauGB nicht möglich, worauf die Grünen Stadträte mehrfach hingewiesen hatten. Auch die Umplanungen der ursprünglichen Verkehrserschließung erfolgten nach fachlichen Hinweisen der GRÜNEN Fraktion. Leider liegt allerdings das angeforderte Verkehrsgutachten den Stadträten bis heute nicht vor.
Ist es verantwortungsvoll, einen Investor in die falsche Richtung laufen zu lassen und damit das Drehen vieler Verwaltungsrunden mit ihrem immensen Zeitbedarf zu riskieren? Ist es verantwortungsvoll, sehenden oder unwissenden Auges eine Verödung der mit Städtebaufördermittel sanierten Neustadt in Teilbereichen und Verkehrsprobleme hinzunehmen?
„Ich halte es für nicht verantwortungsvoll, als Stadträtin einen Plan zur Auslage zu beschließen, wenn ich die zugrunde liegenden Gutachten (Einzelhandel, Lärm, Verkehr) vorher nicht zu lesen bekommen habe. Deshalb haben wir eine Verweisung in den Stadtrat beantragt, zumal das Vorhaben nach der Planung des Investors weit über die Neustadt hinauswirken soll“ so Margit Haase.
Außerdem müssen sich alle Stadträte jetzt auch noch mit den Alternativplanungen der EDEKA auseinandersetzen. Deshalb ist die Verweisung in den Stadtrat verantwortungsvoll.
Hintergrund: Der Ortsbeirat Neustadt hat in seiner Sitzung vom 17.8 mit deutlicher Mehrheit den Bebauuungsplan für das Gelände am Albertplatzhochhaus abgelehnt.
alle Infos und PMs zum Bauprojekt gibts hier
Bericht zur Bürgerversammlung zu Entwicklungsplanungen im Gebiet des südlichen Hechtviertels/Leipziger Vorstadt
Am 31.05.2010 fand im Versammlungssaal auf dem DREWAG-Gelände an der Friedensstraße auf Einladung des "Entwicklungsforums Dresden" eine Bürgerversammlung zu Entwicklungsplanungen im Gebiet des südlichen Hechtviertels/Leipziger Vorstadt statt. Im Podium nahmen teil:
- 2 Vertreter des Stadtplanungsamtes
- 2 Vertreter des Ingenieurbüros "U.M.A. - Büro für Urbanes Management"
- Moderator des Entwicklungsforums
Die Veranstaltung war mit mehr als 120 Bürgerinnen und Bürgern gut besucht. Das Stadtplanungsamt will bis zum Ende des Jahres 2013 ca. 1 Million Euro im Rahmen des Programms EFRE II für "Wohnumfeldmassnahmen"(WUM) im bezeichneten Gebiet einsetzen, welches wie folgt eingegrenzt ist:
- im Westen durch die Hansastraße
- im Norden durch die Fritz-Reuter-Straße
- im Süden durch den Bahnhof Dresden-Neustadt
- im Osten durch den Bahnbogen der Bahnstrecke Dresden-Leipzig und den Bischofsplatz.
Nicht zum EFRE-Entwicklungsgebiet gehört also der Bereich östlich der Bahnlinie Dresden-Görlitz zwischen Dammweg und Königsbrücker Straße.
Zunächst wurde vom Ingenieurbüro eine Gebietsanalyse vorgestellt, die u. a. folgende Eigenschaften hervorhebt:
- ca. 160 Wohngebäude, die meisten saniert und bewohnt
- hoher Anteil von jungen Erwachsenen und jungen Familien
- keine Kita im Gebiet
- bisher kein öffentlicher Spielplatz
- hoher Anteil "Kreativwirtschaft" im Stadtteil
- hoher Ladenleerstand an der Fritz-Reuter-Straße
- Behinderung des Fahrradverkehrs durch Kopfsteinpflaster
- Wegebeziehungen zu den Kitas an der Johann-Meyer-Straße und der Grundschule in der Hechtstraße
- Wegebeziehungen zur Elbe im Westen und zur äusseren Neustadt im Osten
Es wurden auch Flächenpotentiale für ruhenden Verkehr untersucht.
Unabhängig vom EFRE-Programm haben folgende Maßnahmen stattgefunden oder sind in Vorbereitung:
- Baumaßnahmen im Rahmen des Konjunkturpaketes II - Fritz-Reuter-Straße, Lößnitzstraße
- Untersuchung der Parkraum-Situation
- Neubau des S-Bahnhofes am Bischofsplatz
- Verlegung der Straßenbahnhaltestelle Bischofsplatz in Richtung Johann-Meyer-Straße
- Anpflanzung von Straßenbäumen
Für den Bischofsplatz wird eine provisorische Ampel bis zur Fertigstellung des S-Bahnhofes und der anschliessenden Maßnahmen zur Verlegung der Straßenbahnhaltestelle für notwendig erachtet.
Für die Gestaltung der Grünfläche am Bischofsplatz ist eine gesonderte Bürgerbeteiligung vorgesehen. Für einen Spielplatz ist die Fläche zu sehr dem Lärm von Straße und Bahn ausgesetzt. Die Straßenverbindung am kleinen DREWAG-Gebäude zwischen Hauptstraße und Conradstraße soll abgebunden werden. Der Ort der "Baracke" westlich des Gründreiecks soll einbezogen werden.
Mit dem Asphaltbelag auf der Fritz-Reuter-Straße ist mit einer Beschleunigung des Kraftfahrzeugverkehrs und einer zusätzlichen Gefährdung bei der Fahrbahnquerung zu rechnen. Dies wird auch bei der Gestaltung der zukünftigen Straßenbahnhaltestelle am S-Bahnhof-Bischofsplatz zu beachten sein.
Die zukünftige Gestaltung der Straßenbahnhaltestelle Friedensstraße und die Fahrbahnquerung der Fritz-Reuter-Straße in diesem Bereich ist offen.
Der S-Bahnhof am Bischofsplatz wird in den gegenwärtigen Straßenbereich der Hechtstraße hineinreichen. Es wird dort einen zusätzlichen Stützpfeiler geben. Die Einfahrt der Hechtstrasse wird nach Osten verschoben. Ein Teil des betroffenen Privatgrundstückes ist für diesen Zweck bereits gekauft worden. Es wird eine Unterführung von der unteren Hechtstraße unter dem S-Bahnhof bis zur Fritz-Reuter-Straße geben.
Das Ingenieurbüro kann sich die Otto-Straße als guten Standort für eine verkehrsberuhigte Spielstraße vorstellen, die diesen Namen auch verdient. Dieser Bereich könnte den Charakter eines "sozialen Platzes" erhalten.
Der Standort für den geplanten öffentlichen Spielplatz ist aber bisher noch nicht bestimmt worden.
Die Bürger wurden aufgefordert, ihre Nutzungsinteressen zu benennen. Dabei wurden u. a. folgende weitere Einzelthemen wurden angesprochen:
- Durchgangsverkehr in der Friedensstraße - von Pieschen kommender Verkehr fährt über die Friedensstraße und Lößnitzstraße zum Bahnhof Dresden-Neustadt; hier könnten Querparken und das Hineinziehen des Bürgersteiges in die Fahrbahn zur Vermeidung des Durchgangsverkehrs beitragen;
- Frage nach Lärmschutzmaßnahmen an der Bahn; mit den durchgeführten Neubaumaßnahmen sei der Bahnverkehr lauter geworden;
- mehr Straßenbäume werden in verschiedenen Bereichen gewünscht;
- auf der Hansastraße sei zu prüfen, ob der Fahrradverkehr auf einer Straßenseite in beide Richtungen erlaubt werden kann;
- die Intensität der Straßenbeleuchtung auf der Lößnitzstraße könnte besser sein;
- das Vandalismus-Problem; anscheinend ziehen oft spätabens Party-Besucher vom Alten Schlachthof durch die Lößnitzstraße;
- die Recycling-Container - oft überfüllt, zu selten geleert;
- die Hundekot-Problematik - das beschäftigt und stört immer wieder einige Leute, doch werden Maßnahmen wie das Angebot von Beuteln von einer Minderheit der Hundehalter erfahrungsgemäss nicht angenommen;
- das zeitweilige Abstellen abgeschleppter Fahrzeug auf Veranlassung des Ordnungsamtes inder Lößnitzstraße stört.
Es gibt in dem betreffenden Gebiet auch gewisse Planungs- und Gestaltungsgrenzen. Der Friedhof ist eine Barriere, und benachbarte Nutzungen müssen mit den Abstandsregelungen im sächsischen Friedhofsgesetz vereinbar sein.
Auf dem DREWAG-Gelände sind weitere kulturelle oder "kreativwirtschaftliche" Nutzungen denkbar. Bei den Grundstücken im Eigentum der Bahn ist zu unterscheiden. Einige Flächen will die Bahn auch längerfristig weiter selbst nutzen.
Es soll zur Bürgerbeteilung weitere Folgeveranstaltungen noch im Jahr 2010 geben, darunter ein "städtebauliches Werkstattverfahren" und die nächste
- Bürgerversammlung am Montag, den 28.06.2010.
Eine Bürgersprechstunde gibt es im Juni, August und September 2010
- jeweils Dienstag, 17-20 Uhr, im Stadtteilbüro Hechtstr. 32, Hinterhaus 1. Obergeschoss
Vorschläge können auch direkt per E-Mail an das Ingenieurbüro gesandt werden:
Das "Entwicklungsform Dresden" dokumentiert die Diskussionen und Vorschläge in den Bürgerversammlungen. Michael Ton
Fertigstellung der Sporthalle Dreikönigs-Gymnasium muss bis 2013 erfolgen
Torsten Schulze: „Interimsparkplätze sollen ersatzlos wegfallen“
Eine rasche Realisierung der Sporthalle des Dreikönigs-Gymnasiums auf dem Gelände des jetzigen Interimsparkplatzes Alaunstraße 32/34 ist angesichts der unhaltbaren derzeitigen Zustände dringend nötig. Ein entsprechender Antrag wird am 3. Mai von der Grünen Fraktion zur Beratung im Stadtrat eingereicht.
„Die Bedingungen, unter denen die Schule den Sportunterricht anbietet, sind nicht mehr länger hinnehmbar,“ so Stadtrat Torsten Schulze. „Außerdem droht der Neubau durch die Diskussion um die Parkplätze immer weiter auf die lange Bank geschoben zu werden. Es muss jetzt entschieden werden.“ Die GRÜNEN sprechen sich vehement gegen eine Tiefgaragenlösung zur Kompensation der wegfallenden Parkplätze aus. „Das ist wirtschaftlicher Unsinn. Die amortisiert sich nicht. Der Steuerzahler kann nicht auch noch Tiefgaragenparkplätze dauerhaft subventionieren,“ so Torsten Schulze. Außerdem sieht das Parkraumbewirtschaftungskonzept von 2005 als Ersatzstandort für die entfallenden Stellplätze, das kommunale Grundstück Königsbrücker Straße 8 (ehemaliges Ortsamt Neustadt) vor.
Schulze unterstreicht noch einmal die Notwendigkeit einer Realisierung der Sporthalle genau an diesem Standort: „Sie eröffnet die Chance einer stadtteilgerechten Gestaltung des Scheuneumfeldes und damit auch die Beantragung von Städtebaufördermittel.“
Die Grünen wollen mit dem Antrag erreichen, dass bis zum 4.Quartal 2011 die Planung der Turnhalle und die Ausschreibung der Bauleistungen erarbeitet werden. „Die notwendigen Haushaltsmittel für den Bau sind im Doppelhaushalt 2011/2012 bereitzustellen, so Schulze abschließend.
ältere Artikel: Bericht zur VA der Elterninitative Turnhalle Dreikönigsschule >>
Antrag: Bündnisgrüner Stadtratsantrag zur Turnhalle Dreikönigsschule (pdf)
Mehr Verkehrssicherheit am Bischofsplatz!
Die Grüne Stadtratsfraktion hat einen Antrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit am Bischofsplatz auf den Weg gebracht. Diesem wurde am Donnerstag, den 22.04. im Ortsbeirat Neustadt einstimmig zugestimmt. mehr zum Bischofsplatz
Antrag Provisorische Ampelanlage am Bischofsplatz zum download (pdf)
Bilderstreit: Lust darf Oroszbild zeigen
17.4.2010 Das Nacktbild „Frau Orosz wirbt für das Welterbe“ darf wieder öffentlich gezeigt werden. Das Oberlandesgericht Dresden entschied am Freitag einen seit einem halben Jahr schwelenden Rechtsstreit zugunsten der Malerin Erika Lust weiterlesen
Eröffnungsfeier im Hecht
Dresden hat eine neue GRÜNE Adresse: Bischofsplatz 6 im Hechtviertel. Hier eröffneten Stephan Kühn (MdB), Eva Jähnigen (MdL), Johannes Lichdi (MdL), Jens Hoffsommer (Stadtrat) und Torsten Schulze (Stadtrat) - unser gemeinsames Bürgerbüro. Künftig soll das Ladenlokal Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger, Ort für politische Veranstaltungen und eine Ideenwerkstatt sein.
12.03.2010 Neustadtgrüne kritisieren Hanitschs Rückzieher bei Information des Ortsbeirates
Trotz ursprünglicher Ankündigung, dem Ortsbeirat Dresden Neustadt zum Polizeieinsatz am 13. Februar Rede und Antwort zu stehen, hat Polizeipräsident Dieter Hanitsch nach Aussagen des Ortsamtsleiters Barth sein Angebot nun zurückgezogen. was wir dazu sagen
Entwurf des Lärmaktionsplan für Äußere Neustadt veröffentlicht
Die Vorentwürfe der Teilgebiets-Lärmaktionspläne für die Äußere Neustadt liegen aus. Stellungnahmen können abgegeben werden Diese werden bei der weiteren Planung berücksichtigt.
Toersten Schulze: "Lärm als Umweltproblem wurde in der Stadtplanung lange vergessen...weiterlesen
Hier gibt s den Lärmsaktionsplan als PDF-Dateien: Textteil (*.pdf, 1561 KB) Abbildungen (*.pdf, 25524 KB)
11.1.2010 - Diskussion zum Anwohnerparken im Umfeld der Bischofswerder Straße
Nachdem wir eine Empfehlung zum Parkraumkonzept für die Anwohner im Umfeld der Bischofswerder Straße im OBR erstmal vertagt haben, gab es dazu jetzt eine Diskussion mit den Anwohnern des betroffenen Gebietes. Eine Vorzugslösung für die Verwaltung des Mangels an Parkplätzen liess sich nicht finden.Die Frage war wohl eher, braucht es überhaupt die Verwaltung?: Am Ende war klar: Ohne Evaluierung der letzten Jahre der bereits bestehenden Parkzone im Bereich Äußere Neustadt macht eine fleckchenweise Erweiterung wenig Sinn. Den Parkdruck reduziert die Vorlage zur Erweiterung der Anwohnerparkzone in diesem Gebiet nicht. Und wo sich für die Anwohner einer Anwohnerparkzone kein Vorteil ergibt wird aus einer Verwaltungsvorlage schnell bürokratische Selbstbeschäftigung. Es fehlt ein Gesamtkonzept für die Neustadt.(om) weitere Infos zur Parkzone hier
Veranstaltungsbericht: Umwelt- und Ökologiebewegung in Dresden gestern und heute
"grüne wurzeln in dresden" Veranstaltungsreihe zu 20 Jahren friedliche Revolution
Umwelt- und Ökologiebewegung in Dresden gestern und heute mehr
Russisch saniert - Marxsche* Qualitätsarbeit!
von Olly Mehl
Nein wir haben absolut nichts gegen Lärmsanierung. Aber so? Wahrscheinlich schon der erste Frost im November wird aus diesem Provisorium Stauffenbergallee eine Schlaglochpiste machen. Man könnte auch von marxscher Sachbeschädigung an öffentlichem Eigentum sprechen. Denn die alte russische Panzerallee war vorher immerhin fest. Haltbar auf ewig. Jetzt wird dieser Flickenteppich deutscher Bauart wohl mit Ach und Krach den nächsten Winter überstehen, und dann ist die nächste Sanierung fällig. Möglicherweise ist dies ja Ziel der ganzen Aktion, um dann den vierspurigen Ausbau als dringend nötig darzustellen.
* Baubürgermeister von Dresden
Petition: Elblandschaft bewahren
Bürgerumfrage Alaunpark
Bürgerbefragung zur Alaunparkumgestaltung bis 31. August 2010
Der Alaunpark wird weiterentwickelt. 2011 wird das Areal der jetzigen Kindertageseinrichtungen Kamenzer Straße Ecke Bischofsweg zum Park umgestaltet. Für die Weiterentwicklung ist es wichtig Informationen darüber zu erhalten, wie Sie den Alaunpark erleben. Mit einer Kurzumfrage wdie Stadt Ihre Wünsche, Meinungen und Vorschläge erfassen und in die Planungen einfließen lassen.Die Umfrage endet am 31. August 2010. Der Fragebogen kann online unter www.dresden.de/alaunpark ausgefüllt werden. Anregungen, Ideen und Hinweise zum Alaunpark können dem Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft auch direkt mitgeteilt werden:
Landeshauptstadt Dresden, Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft
Umfrage Alaunpark
PF 120020, 01001 Dresden;
E- Mail: stadtgruen- und- abfallwirtschaft(at)dresden.de
Neue Anfrage Königsbrücker Straße
17.6.2010 Die mittlerweile fast 20jährige Planungsgeschichte zur Sanierung der Königsbrücker Straße wurde von Jens Hoffsommer (B90/Grüne) und Sabine Friedel (SPD) noch einmal detailgetreu erfragt: Hier gibts sie zum Nachlesen:
Anfrage zur Königsbrücker Straße
Pläne und mehr zur Königsbrücker Straße gibt es hier
GRÜNE begrüßen Grundzüge der Scheuneumfeldgestaltung / Hochbauamt soll endlich Farbe bekennen
16.2.10 PM 03/2010: Die GRÜNEN im Ortsbeirat Neustadt begrüßen die Grundzüge der geplanten Scheuneumfeldgestaltung, die gestern im Ortsbeirat Neustadt vorgestellt wurden. Hier weiterlesen
„Ein neuer Akt aus dem Dresdner Verkehrspolitik-Stadl“
Kopfschütteln über Königsbrücker Planungsvariante Nr. 5
Die Sanierung der Königsbrücker Straße gerät mehr und mehr zum „verkehrspolitischen Komödienstadl mit Bananenrepublik-Kulisse,“ so der Fraktionssprecher von Bündnis 90/DIE GRÜNEN Jens Hoffsommer zum Bekanntwerden der 5. Planungsvariante des umstrittenen Verkehrsprojektes. „Den Stadtratsbeschluss von 2006 scheint die Verwaltung beharrlich zu ignorieren.“ weiterlesen
Bildermann im Hecht
Das Erdgeschoss am Bischofsplatz 6 zeigt derzeit Werke des Neustädter Fotografen Bildermann. "Ich freue mich mit Bildermann einen der authentischsten Fotografen der Dresdner Neustadt zur Ausstellung seiner Werke im Hecht gewinnen zu können. Sein Blick auf diesen Stadtteil und den Rest der Welt ist faszinierend." sagt Peter Lehmann, amtierender Einrichtungs- und Kulturmanager der Grünen Ecke am Bischofsplatz.
Neugestaltung des Scheuneareal: Verwaltung spricht sich für Variante mit zurückgesetzter Turnhalle aus
16.2.10 dd-neustadt: Die Planungen, die Turnhalle bündig an die Straße zu setzen, führten bisher alle Überlegungen und Diskussionen ad absurdum. Eine Gesamtplanung, die sowohl das Scheuneareal, Katys Garage, den so genannten Lehrerparkplatz zwischen Dreikönigsgymnasium und Katys Garage und den Parkplatz neben der Scheune berücksichtigt, wäre mit solch einer Planung hinfällig gewesen. Hintergrund>>>
Planungsunterlagen zur Königsbrücker zum Download
Zum Download gibt es hier die Pläne der Stadt für den Kompromiss aus dem Jahr 2006 (zweispurig).
(Bautzener Str. - Katharinenstr.)
(Katharinenstr. - Eschenstr.)
(Eschenstr.- Eberswalder Str.)
(Eberswalder Str.- Stauffenbergallee)
Gegen eine Maximalvariante des Freistaates werden wir uns aktiv einsetzen.
Mal 4spurig kotzen !!!
http://dieneustadt.de/2009/11/22/manchmal-moechte-ich-gerne-4-spurig-kotzen-koennen/
Nicht nur wir fühlen uns von den Marx-Murx- Plänen, die Neustadt einzu4chen, ausgesprochen unwohl!
Veranstaltungsbericht: Parken im Hecht
Der Verein Hechtviertel e. V. lud ein, über die Parkplatzprobleme im Hechtviertel sprechen
Mittwoch, 21. Oktober 2009 // 19.00 Uhr
Info-Veranstaltung: Die Parkraumsituation im Hechtviertel
Ort: Hechtstraße 32 (Hinterhaus)
Den Bericht zur Veranstaltung des Vereins Hechtviertel e. V. über "Die Parkraumsituation im Hechtviertel" am Mittwoch, den 21.10.2009 gibt's hier
Kanalsanierung im Prießnitzgrund kann mit Umweltauflagen durchgeführt werden!
2.6.2009 Die geplanten und seit langem überfällige Sanierung der beiden Abwasserkanäle im Prießnitzgrund können ab Herbst diesen Jahres mit Auflagen des Umweltamtes durch die Stadtentwässerung GmbH erfolgen. weiterlesen
Polizeiliche Erfassung von bürgerschaftlichem Engagement stoppen
AK Datenbank ruft auf, Auskunfts- und Löschungsansprüche geltend zu machen
Dresden. Anlässlich der heutigen Vorstellung der Aktionshomepage www.akdatenbank.de erklären die Initiatoren Michael Grasemann, Thomas Krohn und Johannes Lichdi: weiterlesen
Themensonderseite: Königsbrücker Straße
Skizzen, Pläne, Behauptungen zum Ausbau der Königsbrücker Straße in Dresden Neustadt gibts hier
Aktuelles zur Videoüberwachung
Aktuelles zur Videoüberwachung in Dresden Neustadt und Ergebnisse der Kleinen Anfrage im Landtag gibt es hier






























