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Jens Hoffsommer

1. Jens Hoffsommer

2. Andrea Schubert

3. Torsten Schulze

4. Achim Wesjohann

5. Dr. Susanne Lerm

6. Michael Ton

7. Marco Joneleit

8. Torsten Israel

9. Christian Bahnsen


Jens Hoffsommer - Kandidat auf Listenplatz 1 im WK Dresden Neustadt zur Kommunalwahl 2009

 

Sozialpolitischer Sprecher, Jugendpolitischer Sprecher der Stadtratsfraktion

E-Mail: hoffsommer(at)gruene-fraktion-dd.de
Bischofsweg 40
01099 Dresden

"Ich will, dass Dresden bunt und vielfältig ist. Kulturstadt bedeutet auch Lebenskultur für die BürgerInnen. Lebenskultur braucht ein Netz von Kinder- und Jugendeinrichtungen. Kinder brauchen ihre eigenen Räume: den Spielplatz und die Kita, die Straße und den Jugendtreff für Jugendliche. Investitionen für Kinder und Jugendliche müssen die Großinvestitionen für Dresden werden."

Grundstückskauf: Wann kommt die Kita auf dem Russensportplatz?


Zwei Anfragen - zwei Aussagen. Bei wem liegt der schwarze Peter?

20.03.09 Ende 2008 haben wir nachgefragt: Jens Hoffsommer mit einer Anfrage bei der Stadt und Johannes Lichdi beim Freistaat.  Zuerst war das Ergebnis der  Anfrage an die Stadtverwaltung da. Wie die Stadt  behauptet, ruhen die Verhandlungen des lieben Geldes wegen. Der Freistaat wolle mehr Geld, als die Stadt zu zahlen bereit ist. Das sagt zumindest OB Helma  Orosz.

Unterdessen werden die Kinder der Neustadt containerisiert oder auf Parkhausdächer abgeschoben. Auch das Konjunkturprogramm macht wohl um den Russensportplatz einen Bogen.

Johannes Lichdi hatte mit einer kleinen Anfrage seinerseits die Staatsregierung beauftragt, Auskunft zum derzeitigen Stand der Kaufverhandlungen zwischen Stadt und Freistaat zu geben. Diese äußerst sich Ende Januar 2009 ganz anders zum Sachverhalt. "Einem Verkauf der Flächen zum Verkehrswert steht nichts entgegen" und "Die Landeshauptstadt Dresden hat noch kein Angebot abgegeben".

Jens Hoffsommer stellt dazu fest: "Statt dass die Stadt handelt, schiebt sie den Schwarzen Peter zum Freistaat. Fakt ist: die Fläche bietet für Kinder und Jugendliche den dringend benötigten Raum. Statt in der Neustadt über Platzkapazitäten im Kitabereich zu jammern, lässt hier dass Liegenschaftsamt ein passendes Grundstück links liegen. Es wird lieber in einem "Aktionismusprogramm" kurzfristig in Container investiert, statt die Steuermittel nachhaltig und langfristig z.B. in ein Kitaprojekt auf dem ehemaligen Russensportplatz zu investieren. Die Finanzierung des Grundstückskaufs wäre da allemal sinnvoller investiertes Geld. Darüber hinaus war die Fläche immer wieder in der Diskussion, um für Jugendliche Bolz- und Spielflächen zu schaffen. Beides würde sich vereinbaren lassen. Die Untätigkeit an dieser Stelle ist ein deutliches Beispiel dafür, wie die Landeshauptstadt Entwicklungschancen seit Jahren im wahrsten Sinne des Wortes BRACH liegen lässt."

 

Hintergrund:  Kitaplätze sind Mangelware in Dresden, dass hat sich mittlerweile bis in alle Verwaltungsstuben rumgesprochen. Die Höhe der fehlenden Plätze wird noch verhandelt. Trotz der Konjunktur- und Notcontainerprogramme  zu denen es nach den Versäumnissen der Stadtverwaltung der letzten Jahre keine Alternative gibt,  wird es im Ortsamtsbereich Neustadt auch im nächsten Jahr und darüber hinaus eine große Bedarfslücke geben. Die Stadtverwaltung begründet den Mangel an Kitaplätzen immer wieder auch mit der schwierigen Grundstückssituation:"Es gibt keine geeigneten Grundstücke". 

Ein geeignetes Grundstück wäre mit dem sogenannten Russensportplatz vorhanden, der in den Händen der Stadt genügend Platz für eine neue Kitaeinrichtung im Notstandsgebiet Dresden-Neustadt bieten würde.  Die Landeshauptstadt Dresden verhandelt mit dem Freistaat Sachsen über den Erwerb von Teilflächen auf dem Flurstück 2865/1 der Gemarkung Neustadt (Fläche neben dem Alaunpark, so genannter „Russensportplatz“) in Dresden, um den nördlichen Teil für eine Kindertageseinrichtung zu nutzen und den südlichen Teil dem Alaunpark anzugliedern. Weiteren Einrichtungen für Kultur und Sport in der Neustadt könnte der Russensportplatz Raum bieten.

Recht lange gibt es die Idee nun, allein die Umsetzung lässt auf sich warten! Liegt dies an der Stadt oder am Freistaat? Wir werden uns weiter bemühen eine schnelle Lösung für die Neustadt zu erreichen.

Johannes Lichdi  kleinen Anfrage (pdf) Jens Hoffsommer Anfrage (pdf)

Kinder fördern – von Anfang an: Kindergrundsicherung und frühe Hilfen

25. Februar 2009 19:30 Uhr

Ort: in den Räumen des Abenteuerspielplatzes Panama der Treberhilfe Dresden e.V. Seifhennersdorfer Straße 2; 01099 Dresden

Kinder fördern – von Anfang an: Kindergrundsicherung und frühe Hilfen


Kinder haben eigene Rechte: das Recht auf Schutz, auf Förderung ihrer Entwicklung sowie auf Beteiligung und Partizipation. Das Anliegen grüner Kinderpolitik ist es, diese Rechte auch tatsächlich umzusetzen. Um dies zu ermöglichen, braucht es jedoch ein Netz aus finanziellen und institutionellen Unterstützungsangeboten, die eng ineinander greifen. Dass die Hartz IV-Sätze für Kinder nicht den Ansprüchen einer armutsfesten Absicherung entsprechen, ist inzwischen kaum mehr umstritten, das Modell der grünen Kindergrundsicherung ist ein Beispiel, wie die finanzielle Absicherung von Kindern bedarfsgerecht geschehen kann und Kinderarmut verhindern hilft.

Aber finanzielle Sicherheit allein reicht nicht, um Kinder tatsächlich so gut wie möglich zu fördern und zu schützen. Es braucht auch eine breite Palette an gut vernetzten Beratungs- und Unterstützungsangeboten. Wie dies in Sachsen und in Dresden aussehen kann, darüber wollen wir mit Ihnen und Euch in der Veranstaltung diskutieren.


Zum Einstieg stellt Prof. Dr. Karl Lenz vom Institut für Soziologie der TU Dresden die Ergebnisse der Studie ‚Lebenslagen von Familien in Dresden’ vor, anschließend diskutieren Monika Lazar, Mitglied des Bundestags für Bündnis 90/Die Grünen und Elke Herrmann, sozialpolitische Sprecherin der sächsischen Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen darüber, welche Maßnahmen nötig sind, um Kinder bestmöglich zu fördern und zu schützen – und zwar von Anfang an.


Dienstag, 7. September 17:30 Uhr
Ortsbeiratssitzung des Ortsbeirates Dresden Neustadt
Bürgersaal Ortsamt Neustadt Hoyersweraer Straße 3
Donnerstag, 14. Oktober 17:30 Uhr
Ortsbeiratssitzung des Ortsbeirates Dresden Neustadt
Bürgersaal Ortsamt Neustadt Hoyersweraer Straße 3
Dienstag, 9. November 17:30 Uhr
Ortsbeiratssitzung des Ortsbeirates Dresden Neustadt
Bürgersaal Ortsamt Neustadt Hoyersweraer Straße 3
Dienstag, 7. Dezember 17:30 Uhr
Ortsbeiratssitzung des Ortsbeirates Dresden Neustadt
Bürgersaal Ortsamt Neustadt Hoyersweraer Straße 3

Verkehrs- und Freiraumkonzept für die Äußere Neustadt

Foto-Quelle: LHD

Die Äußere Neustadt ist ein lebendiger Stadtteil, in dem alle
Bereiche des täglichen Lebens eng beieinander liegen. Die
Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raumes, auch der
Straßen, hat daher eine besondere Bedeutung. Martin- Luther-Platz, Alaunstraße, Kamenzer Straße,  Bautzner Straße und Königsbrücker Straße; wir begleiten diesen Umbau eines Stadtteils kritisch. weiterlesen...

 

Mitmachen !?- Aktiv werden

Wir wollen unser Wahlergebnis von 2004 als stärkste politische Kraft  im Wahlkreis 3 (Neustadt) noch steigern und damit dazu beitragen, endlich den Staub der CDU-Politik in der Verwaltung wegzuwischen. Du willst uns dabei unterstützen. Es gibt viele Formen des Engagements. Am Wichtigsten ist uns die Unterstützung vor Ort. Du hast Zeit, grüne Ideen und möchtest aktiv werden? neustadtgruene(at)googlemail.com Wir setzen uns mit dir in Verbindung.

Wissenswertes zur Wahl 2009



Schlüsselprojekte: "10 gute Gründe GRÜN zu wählen - unsere Schlüsselprojekte"


Kommunalwahl-Programm: hier zum Download

 

Kommunalwahl Dresden 2009

Am 7. Juni 2009 finden in Dresden die Kommunalwahlen statt. Gewählt wird für eine Amtsperiode von fünf Jahren der Dresdner Stadtrat.

In den neun Ortschaften der Landeshauptstadt Dresden werden darüber hinaus die Ortschaftsräte gewählt. Auch deren Amtsperiode beträgt fünf Jahre.

Unten sehen Sie die Ergebnisse der Kommunalwahl 2004 im Wahlkreis 3 - Dresden ( Neustadt ).